Samstag, 22. Juni 2024

Umfrageergebnis Warntag 2023

 Zusammenfassung des Dokuments "Ergebnisse der Umfrage zum Bundesweiten Warntag 2023" mit Hilfe einer KI


#### 1. Hintergründe zum Bundesweiten Warntag 2023
- **Ziele**: Technische Warninfrastruktur testen und die Bevölkerung informieren.
- **Durchführung**: Am 14. September 2023, mit Beteiligung von Bund, Ländern, Kommunen und anderen Akteuren.
- **Warnkanäle**: Cell Broadcast, Warn-Apps (z.B. NINA), Medien (Radio, TV), lokale Warnmittel (z.B. Sirenen).

#### 2. Ausgewählte Ergebnisse
- **Durchdringung der Probewarnung**: 96% der Befragten haben mindestens eine Warnung erhalten.
- **Informationsquellen**: Soziale Medien für Jüngere, traditionelle Medien (Radio, Zeitung, TV) für Ältere.
- **Warnmittel**: Cell Broadcast (72%), Warn-Apps (57%), Sirenen (53%).
- **Entwarnung**: 56% der Befragten haben eine Entwarnung erhalten, häufig über Warn-Apps und Sirenen.

#### 3. Bilanz des Bundesweiten Warntages 2023
- **Erfolg**: Warnsysteme haben gut funktioniert, Bevölkerung wurde effektiv gewarnt.
- **Verbesserungspotenzial**: Weiterentwicklung der technischen Systeme und der Medienarbeit.
- **Vertrauen**: Vertrauen in das Warnsystem ist gestiegen (58% voll und ganz, 31% teilweise).

#### 4. Methodik
- **Online-Befragung**: Konzipiert vom BBK in Zusammenarbeit mit dem KFN, durchgeführt vom 14. bis 21. September 2023.
- **Teilnehmer**: 245.683 validierte Antworten, repräsentativ gewichtet nach Alter, Geschlecht und Bildung.
- **Datenverarbeitung**: Umfassende Datenbereinigung und -kodierung zur Sicherstellung der Datenqualität.
 

29 Multiple-Choice-Fragen


1. Was ist der Zweck des Bundesweiten Warntages?
   - a) Um technische Warninfrastrukturen zu testen und die Bevölkerung zu informieren.
   - b) Um eine jährliche Katastrophenschutzübung durchzuführen.
   - c) Um neue Warnsysteme zu entwickeln.
   - d) Um regionale Warnsysteme zu testen.

2. Wann fand der Bundesweite Warntag 2023 statt?
   - a) 10. Januar 2023
   - b) 14. September 2023
   - c) 20. Juni 2023
   - d) 1. Dezember 2023

3. Welche Warnkanäle wurden am Bundesweiten Warntag 2023 verwendet?
   - a) Nur Radio und TV
   - b) Cell Broadcast, Warn-Apps, Medien, lokale Warnmittel
   - c) Nur Sirenen und Lautsprecher
   - d) Nur SMS und E-Mail

4. Wie viel Prozent der Befragten haben mindestens eine Warnung erhalten?
   - a) 50%
   - b) 75%
   - c) 96%
   - d) 100%

5. Welche Altersgruppe erhielt die meisten Informationen über soziale Medien?
   - a) Unter 20-Jährige
   - b) 20-39-Jährige
   - c) 40-59-Jährige
   - d) Über 60-Jährige

6. Welche Warn-App wurde am häufigsten genutzt?
   - a) KATWARN
   - b) NINA
   - c) BIWAPP
   - d) HessenWARN

7. Was ist Cell Broadcast?
   - a) Eine spezielle Sirene
   - b) Ein Mobilfunkdienst, der Warnnachrichten direkt auf Handys sendet
   - c) Eine Warn-App
   - d) Ein TV-Kanal

8. Wie viel Prozent der Befragten empfanden Cell Broadcast als "sehr sinnvoll"?
   - a) 50%
   - b) 62%
   - c) 81%
   - d) 95%

9. Welche Warnmittel wurden als die effektivsten beim Bundesweiten Warntag 2023 bewertet?
   - a) Radio und TV
   - b) Cell Broadcast, Warn-Apps, Sirenensignale
   - c) Zeitungen und soziale Medien
   - d) Lautsprecher und Megafone

10. Wie viel Prozent der Befragten haben eine Entwarnung wahrgenommen?
    - a) 30%
    - b) 45%
    - c) 56%
    - d) 70%

11. Über welches Medium wurden die meisten Menschen informiert?
    - a) Fernsehen
    - b) Radio
    - c) Soziale Medien
    - d) Zeitungen

12. Wie wurde die technische Umsetzung der Online-Befragung durchgeführt?
    - a) Über eine mobile App
    - b) Über eine eigens eingerichtete Domain
    - c) Über Telefoninterviews
    - d) Über Postkartenumfragen

13. Welche Organisation war für die Durchführung des Bundesweiten Warntages verantwortlich?
    - a) Bundesministerium für Bildung und Forschung
    - b) Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
    - c) Deutsches Rotes Kreuz
    - d) Technisches Hilfswerk

14. Welche Art von Fragen enthielt der Online-Fragebogen hauptsächlich?
    - a) Offene Fragen
    - b) Geschlossene Fragen mit Bewertungsskalen
    - c) Multiple-Choice-Fragen
    - d) Ja/Nein-Fragen

15. Welche Warn-App hat die höchste Reichweite?
    - a) KATWARN
    - b) NINA
    - c) HessenWARN
    - d) DWD-Warnwetter

16. Wie viel Prozent der Befragten wurden über das Radio gewarnt?
    - a) 8%
    - b) 15%
    - c) 30%
    - d) 50%

17. Welche Maßnahme wird zur Erhöhung der Reichweite von Cell Broadcast empfohlen?
    - a) Einführung neuer Apps
    - b) Weitere technische Verbesserungen und Ausweitung der Nutzung
    - c) Verteilung von Flyern
    - d) Durchführung von TV-Werbung

18. Wie viel Prozent der Befragten gaben an, ausschließlich über Cell Broadcast gewarnt worden zu sein?
    - a) 5%
    - b) 11%
    - c) 20%
    - d) 30%

19. Welche Region hatte die höchste Wahrnehmung von Sirenensignalen?
    - a) München
    - b) Berlin
    - c) Duisburg
    - d) Hamburg

20. Was wurde in den Freitextfeldern der Umfrage häufig angeregt?
    - a) Mehr digitale Warnmittel
    - b) Regelmäßiges Einüben von Verhaltensweisen im Katastrophenfall
    - c) Weniger Probewarnungen
    - d) Nutzung von Plakaten

21. Welche Bevölkerungsgruppe war in der Stichprobe unterrepräsentiert?
    - a) 20-29-Jährige
    - b) 30-39-Jährige
    - c) Über 70-Jährige
    - d) 40-49-Jährige

22. Wie wurden die Umfrageergebnisse gewichtet?
    - a) Nach Einkommen und Beruf
    - b) Nach Alter, Geschlecht und Bildung
    - c) Nach Wohnort und Familienstand
    - d) Nach Nutzung von Warnmitteln

23. Welche Warnmittel werden für die Zukunft als sinnvoll erachtet?
    - a) Kirchenglocken
    - b) Smart Home Systeme und Sprachassistenten
    - c) Megafone
    - d) Brieftauben

24. Wie viel Prozent der Befragten vertrauten dem Warnsystem in Deutschland 2023?
    - a) 23%
    - b) 40%
    - c) 58%
    - d) 75%

25. Was war ein häufig genannter Kritikpunkt bezüglich der Sirenenwarnung?
    - a) Zu laute Signale
    - b) Keine oder zu leise Signale
    - c) Falsche Informationen
    - d) Zu häufige Signale

26. Welche Postleitregion hatte die wenigsten Teilnehmenden?
    - a) 24 - Kiel, Neumünster, Flensburg
    - b) 98 - Suhl, Hildburghausen, Ilmenau, Meiningen
    - c) 81 - München
    - d) 34 - Kassel

27. Wie viele Personen haben an der Online-Befragung teilgenommen?
    - a) 100.000
    - b) 200.000
    - c) 245.683
    - d) 300.000

28. Welche Altersgruppe nutzte am häufigsten keine Warn-App?
    - a) Unter 20-Jährige
    - b) 20-39-Jährige
    - c) 40-59-Jährige
    - d) Über 60-Jährige

29. Was war ein Ziel der Online-Befragung zum Bundesweiten Warntag 2023?
    - a) Werbung für neue Apps zu machen
    - b) Die Wirkung und Wahrnehmung der Probewarnung zu untersuchen
    - c) Neue Warnmittel zu entwickeln
    - d) Die Bevölkerung zu unterhalten