Mittwoch, 27. Dezember 2023

Moralische Grundlagen eines Feuerwehrmannes

 Kategorischer Imperative

Comutergeneriter Text

Der kategorische Imperativ ist ein moralisches Prinzip, das vom deutschen Philosophen Immanuel Kant entwickelt wurde. Er lautet in seiner Grundformel: "Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde." Dies bedeutet, dass eine Handlungsmaxime nur dann moralisch akzeptabel ist, wenn man sie als allgemeines Gesetz für alle Menschen wollen kann, ohne einen Widerspruch zu erzeugen.

Wenn wir den kategorischen Imperativ auf die Rolle eines Feuerwehrmanns anwenden, könnte dies bedeuten, dass die Handlungen und Entscheidungen eines Feuerwehrmanns nach Prinzipien geleitet sein sollten, die universalisiert werden können. Hier sind einige mögliche Interpretationen:

  1. Schutz des Lebens:
    • Maxime: "Rette immer das Leben anderer, wenn es in Gefahr ist."
    • Universalisierbarkeit: Jeder sollte danach streben, das Leben anderer zu retten, wenn es in Gefahr ist.
  2. Professionalität und Integrität:
    • Maxime: "Handle stets professionell und integer bei der Ausübung deiner Pflichten als Feuerwehrmann."
    • Universalisierbarkeit: Jeder, der berufliche Pflichten hat, sollte sie stets professionell und integer ausüben.
  3. Gemeinwohl vor Eigennutz:
    • Maxime: "Priorisiere das Gemeinwohl über persönlichem Eigennutz, wenn du als Feuerwehrmann handelst."
    • Universalisierbarkeit: Jeder, der in einer Position ist, anderen zu helfen, sollte das Gemeinwohl über persönlichen Vorteil stellen.

Der kategorische Imperativ dient als Leitfaden für moralisch handlungsweise, indem er auf Prinzipien basiert, die für alle vernünftigen Wesen gelten können. In der Rolle eines Feuerwehrmanns könnte dies bedeuten, dass die moralischen Prinzipien, die seine Handlungen leiten, auf eine Weise formuliert sind, die für alle Menschen, unabhängig von ihrer spezifischen Position, akzeptabel wären.

 

 

Der kategorische Imperativ ist eine ethische Grundidee, die von Immanuel Kant entwickelt wurde. Er besagt, dass man so handeln soll, dass die Maxime des eigenen Handelns jederzeit zum allgemeinen Gesetz werden könnte, ohne Widerspruch. Mit anderen Worten: Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz wird.

 

Wenn wir den kategorischen Imperativ auf die Rolle eines Feuerwehrmanns anwenden, könnte dies bedeuten, dass der Feuerwehrmann nach Prinzipien handelt, die für jeden gelten könnten und ethisch vertretbar sind. Hier sind einige mögliche Anwendungen des kategorischen Imperativs auf die Tätigkeit eines Feuerwehrmanns:

 

1. **Maxime der Hilfeleistung:** Handle so, dass deine Handlungen darauf abzielen, Menschenleben zu retten und Schaden zu minimieren. Diese Maxime könnte allgemein akzeptiert werden, da sie das Wohl der Gemeinschaft fördert.

 

2. **Maxime der Zusammenarbeit:** Handle so, dass du die Zusammenarbeit mit anderen Rettungskräften förderst, um effektiv auf Notfälle zu reagieren. Dies trägt dazu bei, dass die Gesellschaft insgesamt sicherer ist.

 

3. **Maxime der Selbstlosigkeit:** Handle so, dass du persönliche Risiken eingehst, um andere zu schützen und zu retten. Dies könnte als ethisch vertretbar angesehen werden, da es dem Prinzip der Hingabe an das Wohl anderer entspricht.

 

4. **Maxime der Vorbereitung:** Handle so, dass du kontinuierlich trainierst und dich vorbereitest, um im Notfall optimal agieren zu können. Dies trägt zur Effektivität der Feuerwehr als Ganzes bei.

 

Die Anwendung des kategorischen Imperativs auf die Tätigkeit eines Feuerwehrmanns betont die Idee, dass ethisches Handeln universell und für die Gesellschaft insgesamt förderlich sein sollte. Es fördert Prinzipien wie Hilfeleistung, Zusammenarbeit, Selbstlosigkeit und Vorbereitung, die dazu beitragen, dass die Feuerwehr ihre Aufgabe, Menschenleben zu schützen und zu retten, bestmöglich erfüllen kann.

Dienstag, 12. Dezember 2023

Abwasserminitoring zeigt neue Welle

So wie der Wasserstrand hat auch Corona hohe Werte

Wenn die Werte für das Abwassermonitoring in Karlsruhe fast wieder einen Höchststand erreicht haben, könnte dies auf eine mögliche Zunahme von COVID-19-Fällen in der Region hinweisen.

Um aktuelle Informationen zu erhalten und die Entwicklungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zu verfolgen, empfehle ich, die offiziellen Gesundheitsbehörden, lokale Nachrichtenquellen und die Website der Stadt Karlsruhe zu konsultieren. Diese Stellen bieten in der Regel die neuesten Informationen zu Infektionszahlen, Empfehlungen und Maßnahmen.

Quelle: https://www.karlsruhe.de/aktuelles/corona#gallery104503

Es ist wichtig, die von den Gesundheitsbehörden empfohlenen Richtlinien und Maßnahmen zu befolgen, um die Verbreitung des Virus zu minimieren. Dazu gehören das Tragen von Masken, soziale Distanzierung, regelmäßiges Händewaschen und die Einhaltung von Quarantäne- und Isolationsrichtlinien.

Stay-at-Home wieder angesagt

 

Sonntag, 10. Dezember 2023

NUN haben wir den Salat

Oh wir wollten es nicht glauben?!

Wenn der Bundesgesundheitsminister eine neue Coronawelle und Einschränkungen für Weihnachtsfeiern ankündigt, könnte dies auf aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit COVID-19 hinweisen. Die AHA-L-Formel (Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmasken tragen und regelmäßig lüften) war zuvor ein wichtiges Konzept zur Eindämmung der Verbreitung des Virus. Es ist möglich, dass es weiterhin relevant ist, aber die genauen Maßnahmen können sich je nach der aktuellen Situation ändern.

Eine mögliche riesige Krankenwelle über Weihnachten 2023 wäre besorgniserregend, und es ist wichtig, die Anweisungen der Gesundheitsbehörden zu befolgen, um die Ausbreitung des Virus zu minimieren. Zivilschutzmaßnahmen könnten in solchen Situationen verstärkt werden, um die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

Um die genauen Informationen zu erhalten, die Sie suchen, schlage ich vor, die neuesten Nachrichtenquellen zu überprüfen oder sich direkt an offizielle Stellen wie das Bundesgesundheitsministerium oder lokale Gesundheitsbehörden zu wenden.

 

Samstag, 9. Dezember 2023

Schutz von Frauen und Kindern bei bewaffneten Konflikten Heute

 Informationsstand in ungeprüfter Darstellung

"Die UN-Landkriegsordnung, auch bekannt als Genfer Abkommen von 1949, legt grundlegende Regeln für den Schutz von Menschen fest, die nicht direkt an den Feindseligkeiten beteiligt sind. Dies umfasst insbesondere den Schutz von Zivilisten, Verwundeten, Kranken, Schiffbrüchigen und Kriegsgefangenen. Die Genfer Abkommen bestehen aus vier Teilen:

1. Die Genfer Konvention zum Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten (IV. Genfer Abkommen): Dieses Abkommen schützt Zivilisten vor Grausamkeit und Gewalt, verbietet Geiselnahmen und erzwingt die Achtung des Prinzips der Unparteilichkeit bei der Bereitstellung humanitärer Hilfe.

2. Die Genfer Konvention über die Behandlung von Kriegsgefangenen (III. Genfer Abkommen): Schützt die Rechte von Kriegsgefangenen, einschließlich angemessener Behandlung, Schutz vor Gewalt und Diskriminierung.

3. Die Genfer Konvention über die Behandlung von Verwundeten und Kranken der bewaffneten Kräfte im Felde (I. Genfer Abkommen): Schützt die Verwundeten und Kranken der Streitkräfte, einschließlich ihrer Pflege und medizinischen Versorgung.

4. Die Genfer Konvention über die Behandlung von Verwundeten, Kranken und Schiffbrüchigen der Seestreitkräfte (II. Genfer Abkommen): Ähnlich wie das I. Genfer Abkommen, jedoch speziell für die Marine.

Der Schutz von Frauen und Kindern in bewaffneten Konflikten wurde in den letzten Jahren verstärkt betont. Zusätzliche Instrumente und Initiativen wurden entwickelt, um ihre spezifischen Bedürfnisse und Verwundbarkeiten zu berücksichtigen. Dazu gehören:

1. **UN-Sicherheitsratsresolution 1325 (2000):** Betont die Rolle von Frauen in der Konfliktprävention und -bewältigung sowie die Notwendigkeit, ihre Rechte zu schützen.

2. **UN-Sicherheitsratsresolution 1612 (2005) und 1882 (2009):** Richten sich gegen den Missbrauch von Kindern in bewaffneten Konflikten und fordern Maßnahmen zum Schutz von Kindern vor Gewalt und Ausbeutung.

3. **UN-Sicherheitsratsresolution 1820 (2008):** Betont die Notwendigkeit, Frauen vor sexueller Gewalt in bewaffneten Konflikten zu schützen.

4. **UN-Sicherheitsratsresolution 1998 (2011):** Fokussiert auf den Schutz von Frauen und Kindern vor bewaffneter Gewalt im Kontext von bewaffneten Konflikten.

Es gibt auch verschiedene Organisationen und Programme, die sich auf den Schutz von Frauen und Kindern in Konfliktsituationen konzentrieren, darunter das UN-Kinderhilfswerk (UNICEF) und das UN-Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA). Diese Bemühungen sollen sicherstellen, dass die Genfer Abkommen und andere relevante Instrumente angemessen umgesetzt werden, um Frauen und Kinder in bewaffneten Konflikten zu schützen."

Generierte Textdarstellung

"Die UN-Landkriegsordnung, auch bekannt als Genfer Abkommen von 1949, legt grundlegende Regeln für den Schutz von Menschen fest, die nicht direkt an den Feindseligkeiten beteiligt sind. Dies umfasst insbesondere den Schutz von Zivilisten, Verwundeten, Kranken, Schiffbrüchigen und Kriegsgefangenen.

Die Genfer Abkommen bestehen aus vier Teilen, die verschiedene Aspekte des humanitären Völkerrechts abdecken. Das IV. Genfer Abkommen schützt Zivilpersonen in Kriegszeiten vor Grausamkeit und Gewalt und verbietet Geiselnahmen. Es betont die Achtung des Prinzips der Unparteilichkeit bei der Bereitstellung humanitärer Hilfe.

Die III. Genfer Konvention schützt die Rechte von Kriegsgefangenen, während das I. und II. Genfer Abkommen die Behandlung von Verwundeten, Kranken und Schiffbrüchigen regeln.

Der Schutz von Frauen und Kindern in bewaffneten Konflikten wurde verstärkt betont. Zusätzliche Instrumente wie die UN-Sicherheitsratsresolution 1325 (2000) und weitere Resolutionen richten sich gegen den Missbrauch von Kindern und die sexuelle Gewalt gegen Frauen in bewaffneten Konflikten.

Internationale Organisationen wie UNICEF und OCHA spielen eine wichtige Rolle bei der Umsetzung dieser Instrumente und beim Schutz von Frauen und Kindern in Konfliktsituationen.

Diese Bemühungen sollen sicherstellen, dass die Genfer Abkommen und andere relevante Instrumente angemessen umgesetzt werden, um Frauen und Kinder vor den Auswirkungen bewaffneter Konflikte zu schützen. Der Fokus liegt auf Prävention, Bewältigung und der Bereitstellung angemessener Hilfe für diejenigen, die von Konflikten betroffen sind."


Bewertungsgrundlagen?

"Die ersten beiden Abschnitte umfassen insgesamt weniger als 50 Zeilen und bieten eine klare und prägnante Zusammenfassung der Genfer Abkommen von 1949 und deren Bedeutung für den Schutz von Zivilisten, Verwundeten, Kranken, Schiffbrüchigen, und Kriegsgefangenen. Die Erklärung der vier Genfer Abkommen und die Hervorhebung der besonderen Bedeutung des IV. Abkommens für den Schutz von Zivilpersonen sind informativ.

Der dritte Abschnitt ist ebenfalls recht prägnant und gibt einen Überblick über die Resolutionen des UN-Sicherheitsrats, die speziell auf den Schutz von Frauen und Kindern in bewaffneten Konflikten abzielen. Die Erwähnung von verschiedenen Organisationen und Programmen, die sich diesem Schutz widmen, trägt zur Vollständigkeit der Informationen bei.

Die dritte Anfrage enthält 231 Wörter, die weit über die angeforderten 150 Zeilen hinausgehen. Diese Ausführlichkeit erweitert die Informationen, indem sie spezifischere Details und Beispiele enthält. Die Erklärung, dass diese Bemühungen darauf abzielen, Frauen und Kinder vor den Auswirkungen bewaffneter Konflikte zu schützen, wird betont.

Insgesamt werden in allen drei Abschnitten klare und sachliche Informationen präsentiert. Wenn Sie jedoch spezifischere Aspekte ansprechen oder bestimmte Bereiche vertiefen möchten, können Sie weitere Fragen stellen, und ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung."

"

Gerne vertiefe ich einige Aspekte in Bezug auf den Schutz von Frauen und Kindern in bewaffneten Konflikten:

  1. Geschlechtsspezifische Gewalt: Die UN-Sicherheitsratsresolution 1820 (2008) betont den Schutz von Frauen vor geschlechtsspezifischer Gewalt in Konflikten. Dies schließt sexuelle Gewalt, Zwangsheirat, Sklaverei und andere Formen von Übergriffen ein. Die Resolution hebt die Notwendigkeit hervor, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen und Maßnahmen zur Prävention solcher Verbrechen zu ergreifen.

  2. Schutz von Kindern: Die UN-Sicherheitsratsresolutionen 1612 (2005) und 1882 (2009) fokussieren auf den Schutz von Kindern vor Rekrutierung als Kindersoldaten, sexuellem Missbrauch, und anderen Formen von Gewalt. Die Einrichtung von Mechanismen zur Überwachung und Berichterstattung über solche Verletzungen ist ein wichtiger Bestandteil dieser Bemühungen.

  3. Partizipation von Frauen: Die UN-Sicherheitsratsresolution 1325 (2000) unterstreicht die Rolle von Frauen in der Konfliktprävention und Friedensgestaltung. Sie fordert die verstärkte Beteiligung von Frauen auf allen Ebenen der Friedensprozesse und betont die Bedeutung ihrer Perspektiven in Entscheidungsfindungen.

  4. Humanitäre Hilfe und Zugang: Sowohl für Frauen als auch für Kinder ist der Zugang zu humanitärer Hilfe von entscheidender Bedeutung. Das IV. Genfer Abkommen betont die Unparteilichkeit bei der Bereitstellung von humanitärer Hilfe und den Schutz derjenigen, die sie bereitstellen, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse von Frauen und Kindern in Konfliktgebieten erfüllt werden.

  5. Internationale Zusammenarbeit: Die internationale Zusammenarbeit, sowohl auf Regierungsebene als auch durch Organisationen wie UNICEF und OCHA, ist entscheidend für die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen. Gemeinsame Anstrengungen sind notwendig, um den Schutz von Frauen und Kindern in bewaffneten Konflikten zu gewährleisten.

Durch die Integration dieser Aspekte wird die Ganzheitlichkeit der Bemühungen zur Bewältigung der Herausforderungen des Schutzes von Frauen und Kindern in Konfliktsituationen betont."

"Der Schutz älterer Menschen in bewaffneten Konflikten und in humanitären Krisensituationen ist ein wichtiges Anliegen. Obwohl spezifische Resolutionen oder Abkommen, die sich ausschließlich auf den Schutz älterer Menschen konzentrieren, begrenzt sind, gelten die Grundsätze des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte auch für ältere Menschen. Hier sind einige Aspekte des Schutzes älterer Menschen:

1. **Würde und Menschenrechte:** Ältere Menschen haben das Recht auf Würde und Respekt für ihre Menschenrechte. Dies schließt das Recht auf Leben, Freiheit, Sicherheit, Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung ein, wie es in verschiedenen internationalen Menschenrechtsinstrumenten festgelegt ist.

2. **Schutz vor Gewalt und Missbrauch:** Ältere Menschen sind besonders anfällig für Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung in Krisensituationen. Das humanitäre Völkerrecht verbietet willkürliche Gewalt und Misshandlung, was auch den Schutz älterer Menschen einschließt.

3. **Zugang zu humanitärer Hilfe:** Ältere Menschen haben das Recht auf Zugang zu humanitärer Hilfe, einschließlich Nahrung, Unterkunft, medizinischer Versorgung und psychosozialer Unterstützung. Humanitäre Organisationen und Akteure sollten sicherstellen, dass ihre Programme die Bedürfnisse älterer Menschen berücksichtigen.

4. **Evakuierung und Schutz in Flüchtlingslagern:** Bei Naturkatastrophen oder bewaffneten Konflikten müssen ältere Menschen bei Evakuierungsmaßnahmen besonders berücksichtigt werden. In Flüchtlingslagern und Notunterkünften sollten ihre Bedürfnisse, einschließlich Zugang zu barrierefreien Einrichtungen, prioritär behandelt werden.

5. **Beteiligung an Entscheidungsprozessen:** Ältere Menschen haben das Recht, an Entscheidungsprozessen teilzunehmen, die ihre Belange betreffen. Dies schließt die Teilnahme an Planung und Umsetzung von humanitären Maßnahmen ein, um sicherzustellen, dass ihre spezifischen Bedürfnisse angemessen berücksichtigt werden.

Obwohl es spezifische Schutzinstrumente für ältere Menschen gibt, ist die Einbindung ihrer Bedürfnisse in allgemeine humanitäre Richtlinien und Rechtsvorschriften entscheidend, um einen umfassenden Schutz zu gewährleisten. Internationale Organisationen wie die Vereinten Nationen und Nichtregierungsorganisationen spielen eine Schlüsselrolle bei der Förderung und Umsetzung solcher Schutzmaßnahmen." 


"Die humanistische Zusammenfassung betont die Würde und Rechte aller Menschen, unabhängig von Alter, in bewaffneten Konflikten und humanitären Krisensituationen. Dies umfasst das Recht auf Leben, Freiheit, Sicherheit und Schutz vor Diskriminierung. Besondere Aufmerksamkeit wird auf den Schutz vor Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung gelegt.

Humanitäre Hilfe, einschließlich Nahrung, Unterkunft und medizinischer Versorgung, sollte allen zugänglich sein, wobei spezifische Bedürfnisse älterer Menschen berücksichtigt werden müssen. Evakuierungsmaßnahmen und Flüchtlingslager sollten barrierefrei und auf die Anforderungen älterer Menschen ausgerichtet sein.

Die Beteiligung älterer Menschen an Entscheidungsprozessen, die ihre Belange betreffen, wird betont, um sicherzustellen, dass ihre Perspektiven und Bedürfnisse angemessen berücksichtigt werden. Internationale Organisationen und humanitäre Akteure spielen eine zentrale Rolle bei der Förderung und Umsetzung dieser humanistischen Prinzipien zum Schutz älterer Menschen in Krisensituationen."

Neue Informationslage lässt Meldungen erwarten?

Corona-Infektionsanstieg in Karlsruhe: Oberbürgermeister warnt vor Weihnachten 2023

Karlsruhe, [Datum] – In einer eindringlichen Warnung hat der Oberbürgermeister von Karlsruhe vor einem besorgniserregenden Anstieg der Corona-Infektionen in der Stadt gewarnt. Die aktuellen Zahlen zeigen einen deutlichen Anstieg der Neuinfektionen, was zu ernsthaften Bedenken hinsichtlich der Weihnachtsfeierlichkeiten führt.

Der Oberbürgermeister betonte die Notwendigkeit, sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und die Gesundheit der Bürger zu schützen. Als erste Schutzmaßnahme rief er dazu auf, wieder Masken zu tragen, insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und überall dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

"Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir jetzt entschlossen handeln, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger hat oberste Priorität", betonte der Oberbürgermeister.

Um die Sicherheit während der bevorstehenden Weihnachtsfeierlichkeiten zu gewährleisten, erwägt die Stadtverwaltung zusätzliche Maßnahmen, darunter verstärkte Kontrollen, verstärkte Testmöglichkeiten und gegebenenfalls lokale Beschränkungen. Ziel ist es, die Infektionsrate zu senken und gleichzeitig den Bürgern eine möglichst sichere Feierzeit zu ermöglichen.

Die Bevölkerung wurde aufgerufen, verantwortungsbewusst zu handeln, soziale Kontakte zu reduzieren und die geltenden Sicherheitsrichtlinien zu befolgen. Der Oberbürgermeister unterstrich, dass die Solidarität und Zusammenarbeit der Bürger entscheidend seien, um die Herausforderungen der aktuellen Situation zu bewältigen.

Die Stadtverwaltung wird die Situation weiterhin genau überwachen und bei Bedarf zusätzliche Maßnahmen ergreifen. Informationen und Updates werden regelmäßig auf der offiziellen Website der Stadt Karlsruhe veröffentlicht, und die Bürger werden aufgefordert, diese Quellen für zuverlässige Informationen zu konsultieren.

Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und gleichzeitig die festliche Atmosphäre von Weihnachten zu bewahren. Die Zusammenarbeit der Gemeinschaft und die Einhaltung der empfohlenen Schutzmaßnahmen sind unerlässlich, um diese Herausforderungen erfolgreich zu überwinden.

 Utopisch oder wahr?!!

Donnerstag, 30. November 2023

Alter Bekannter kommt zurück

 Alt und dennoch NEU

Ja die Möglichkeit, dass die Schweinegrippe wieder zu uns kommt, ist ziemlich real geworden. Die WHO sieht eine neue Variante aus Asien zu uns kommen. A(H1N2) so soll der Stamm bezeichnet sein, ist ein direkter Abkömmling unserer Schweinegrippe.
Oh je werden viele sagen, die in den ersten Wochen damals an ihm erkrankt waren.

Was ist wenn er heute noch gefährlicher ist?

Maske tragen ist also auch für diesen wieder ein guter Schutz! Zwar kein 1005iger, aber schon mal ein guter Anfang.

Montag, 27. November 2023

Neue Variantenvielfätigkeit kommt

 Neue Namen für neue Varianten

Der alte SARS-CoV2 Stamm hat sich in den Jahren immer wieder verändert. Vielleicht am Anfang nicht so schnell, weil viele Reisebeschränkungen bestanden. Jetzt wo sie nicht mehr vorhanden sind, ergeben sich neue Möglichkeiten. 

USA melden HV.1 und JN.1, dabei ist Pirola bei uns noch nicht so richtig angekommen. Oder vielleicht doch?!

Die nächsten Wochen werden uns zeigen in wie weit wir aus der Vergangenheit gelernt haben oder auch nicht. Persönlich bin ich für die 2. Möglichkeit. Maske als Schutz ist eher eine verpönte Angelegenheit geworden.

Mittwoch, 15. November 2023

Und Pirola ist noch nicht da

 Unsere Gesichter werden wieder verhüllt?

Für viele die jetzt krank zu Hause sind wäre es eine Chance gewesen nicht zu erkranken. Nun haben wir leider diese verpasst. Nur gefüllt im Bekanntenkreis haben sich jetzt so viele mit dem Virus wieder angesteckt und zeigen auch wieder Symptome. Der Winter hat noch nicht begonnen und die Variante PIROLA wird anscheinend hier vor Ort auch noch nicht nachgewiesen. Empfinden wir heute anders als noch vor einem Jahr? Ja Angst vor dem Virus ist noch immer in der Bevölkerung vorhanden, ja wir sind auch etwas impfmüde geworden. Nur all dieses kann doch nicht der Grund sein, dass sooo viel jetzt erkrankt sind?

Und die schlimmste Frage ist doch welche Variante kommt nach Pirola? Im Hintergrund haben wir noch die Vogelgrippe, die immer mehr dazu neigt auch auf den Menschen zu springen. Andere Tiere haben damit schon ihre Erfahrungen gemacht. In den Erfahrungen aus den letzten Jahren, wo wir fast 10 Wellen von Corona durchgestanden haben, haben wir gelernt, dass ein Notvorrat und ein paar Medikament, sowie Klopapier, schon viel Negatives von einer Erkrankung nehmen.

Also schnell los...? Aber nur mit Maske in den Läden wieder!!

Stay at Home and be safe!!

Samstag, 4. November 2023

6 Millionen sind krank!!

Oktoberwelle erreicht Deutschland

Da gibt es nichts zu beschönigen. Millionen Menschen in unserem Land sind mit einer "Erkältung" erkrankt. So viele waren es noch nie am Ende vom Oktober. Und die Temperaturen waren am  Anfang des Monats eher sommerlich. 7% der Belegschaften sind ausgefallen, so berichten manche Unternehmen. Ist unser Immunsystem doch so leicht auszutricksen? Was ist los?

Und hinter vorgehaltenen Hand wird sogar schon die Zahl vom einer Million Coranaerkrankten gesprochen. OK! Wenn es jetzt schon so viele sein sollten, dann sollten wir bald wieder Maske tragen? Nein?!

Dienstag, 19. September 2023

Ein alte Bekannte kehrt zurück

 Nein eine neue freche Dame

Es wäre schön zu glauben, dass der Corona-Virus aus unserem täglichen Leben verschwunden wäre. Im Kopf wollen wir es einfach nicht wahrhaben, dass er noch immer unter uns verweilt und seinen Schaden anrichtet. Schlimm werden die neuen Mutationen im Herbst und Winter werden. EG.2.86 wird nicht nur als eine freche Variante kommen, da sie Immunfluchtvariante ist, sondern sie wird auch neue Töchter ausbilden können. Viel mehr kann ich als Laie nicht abbilden. Unsere Gesellschaft hat nun die Möglichkeiten Weiteres zu beeinflussen. Es liegt in der Hand vom mir, ob ich die Gesellschaft gut über den Winter bringen kann. 

Masken und AHA-L muss einfach wieder zu unserem täglichen Leben gehören, so wir wir es jahrelang schon gemacht haben. Es wird uns wieder gelingen, da habe ich keine Zweifel. Nur wann fangen wir an? Heute, Morgen oder erst in der nächsten Woche? Heute liegt die 7Tage-Inzidenz bei 9,4.

Quelle:

Abwassermonitoring in Karlsruhe

Die Darstellung zeigt den zeitlichen Verlauf der Daten auf dem Abwassermonitoring auf SARS-CoV-2-Biomarker (blaue Kurve, Bezug zur linken Y-Achse) sowie der Covid-19-Inzidenz (rote Kurve, Bezug zur rechten Y-Achse) im Einzugsgebiet der Kläranlage Karlsruhe (Stadtgebiet Karlsruhe, Ettlingen, Malsch und Teile von Rheinstetten). Die Inzidenz wird als aktive Fälle pro 100.000 Einwohner (Daten vom RKI) dargestellt, wobei hier nur positive PCR-Tests Berücksichtigung finden.
Über die Messungen im Abwasserzulauf zur Kläranlage wird ein gutes und realistisches Gesamtbild über das Infektionsgeschehen im gesamten Einzugsgebiet gewonnen. Für die Interpretation der Grafik sind die klar erkennbaren Trends wichtig, weniger die absolute Höhe der Werte.
Die Untersuchung erfolgt aktuell alle 14 Tage.


 

Mittwoch, 23. August 2023

KI-Einsatz zur Bestimmung von Fragestellungen

 Beispiel mit ChatPDF

Ja habe darüber gelesen und mich gleich mal daran gemacht PDF-Texte einzulesen und auf Fragestellungen zu analysieren.

Da ich persönlich noch nie mit einer solche KI zusammengearbeitet habe. Will ich mit leichten Texten anfangen.

Erster Versuch BBK " An alles gedacht?"

KI zeigt folgendes Resultat an;"

Herzliche Grüße! In diesem PDF geht es um Max und seine kleine Schwester, die alleine zu Hause bleiben und Nachrichten über eine Überschwemmung in ihrer Nähe sehen.

Darauf hin werden Fragestellungen herausgearbeitet; 

Hier sind drei Fragen, die Sie sich stellen können:
Wie reagieren Max und seine Schwester auf die Nachrichten über die Überschwemmung?
 

Was können die Bürgerinnen und Bürger tun, um sich auf den möglichen Stromausfall vorzubereiten?

 

 
Wie können wir helfen, wenn eine Naturkatastrophe wie diese in unserer Gemeinde auftritt?

Wenn eine Naturkatastrophe in Ihrer Gemeinde auftritt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Sie helfen können. Sie können zum Beispiel Geld- oder Sachspenden an lokale Hilfsorganisationen oder Hilfswerke leisten, die vor Ort tätig sind und den Betroffenen direkt helfen. Wenn Sie Zeit und Fähigkeiten haben, können Sie auch als Freiwilliger bei den Hilfsmaßnahmen vor Ort helfen. Es ist jedoch wichtig, sich im Vorfeld über die Bedürfnisse und Anforderungen der Hilfsorganisationen zu informieren, um sicherzustellen, dass Ihre Hilfe effektiv und sinnvoll ist.

Leider traten hierbei immer wieder Fehler mit der Verbindung zum Netzwerk auf. Aber Schon die Fragestellungen sind von dem Aufbau logisch und im Zusammenhang mit dem Text.

Der Lösungsansatz zu der Fragestellung war gut gestaltet. Viel mehr kann man auf der Schnelle nicht sagen. Eine Bewertung in einem so frühem Umgang ist nicht möglich.



Freitag, 11. August 2023

EG.5 ist gekommen um zu bleiben?

Was haben wir zu erwarten?

Eine neue Variante des Corona-Virus breitet sich laut WHO weltweit aus. Er wird als EG.5 bezeichnet. Mit den vielen Ferienfliegern wird er sich schnell weiter verbreiten. Angst sollte man haben, da er noch immer Personen umbringen kann. Es ist noch lange nicht nur ein "Normaler" Schnuppen. Wir werden wieder zu unserem Schutz Masken vom Typ FFP-2 tragen müssen. Wir waren es jetzt Jahre lang schon gewöhnt. Zu schnell haben wir uns wieder entwöhnt. "Back to the roots" sollte uns wieder vor die Welle bringen. Neuer Impfstoff soll laut den Herstellern im Herbst auch wieder zur Verfügung stehen.

Ob wieder Home-Office kommen wird, was man gerade wieder abschaffen will, halte ich für sehr fraglich.

Mittwoch, 28. Juni 2023

Rauchwolke aus Kanada erreicht Europa

 Tausend Meilen ohne Auflösung

Die Wetterdienste erwarten die Rauchwolke von den Waldbränden aus Kanada hier in Europa. Eine große Auflösung oder Vermischung hat anscheinend nicht stattgefunden. Wir erkennen wie klein doch unsere Welt ist? Oder wie gross die Brände in Wirklichkeit sind? Millionen von Tonnen CO², die in Jahrzehnten eingelagert wurden, werden in kurzer Zeit freigesetzt. Sie werden unser Klima auch hier entscheidend beeinflussen können. Gerade in einem Jahr wo der El-Nino-Effekt besonders gross ausfallen wird.
Viele unterliegen schon der Annahme man könnte schon heute in der Luft das Feuer riechen. 
 

Quelle: Universität Athen

Ja die Fracht an Staub, Sand und anderem in der Luft ist schon gerade im Bereich Nordafrika sehr hoch zu bewerten. An diese Partikel können sich sehr leicht die Rauchpartikel anhängen. 

Es wird sich auch so schnell keine Verbesserung der Frachtladung geben.


 


Im Bereich des "Glaskugelblickes" gibt es sogar eine Ladung Staub bis nach Venedig bzw an den Alpensüdrand.



Mittwoch, 21. Juni 2023

Corona ist überstanden

 Ja, es ist vollbracht

Endlich sind doch die Zahlen der Neuinfektionen über Wochen auf einem sehr niedrigem Niveau. Wir können erst mal aufatmen. Corona spielt jetzt kaum noch eine grosse Rolle in unserem Leben.

Persönlich bin ich erschrocken, wie schnell wir so vieles Negative, was wir doch diesen Virus erlebt haben, auch schon wieder vergessen haben. Der Mensch ist in dieser Beziehung wirklich wie ein Sieb. Ja es hat auch seine Vorteile, wie können weiter in die Zukunft sehen, ohne uns von Negativem gebremst zu werden. Sollen wir dieses auch so umsetzen? Wollen wir nicht aus all unseren Erfahrungen auch etwas lernen? Ich versuche viele Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren gemacht habe, in mein tägliches Leben mitzunehmen. Ein Beispiel ist, dass ich heute bewusst und vermehrter meine Hände wasche. Oder das ich Heute mehr Vorräte bewusster anlege. Es sind viele Kleinigkeiten, die durch Corona, umgesetzt werden.

Mittwoch, 19. April 2023

Corona-Subvariante kommt zu uns?

 XBB1.16 ist ihr Name

Hilfe was können tun? Erstens sollen wir nicht glauben Corona ist vorbei. Zweitens sollen wir uns einfach mal wieder zurückbesinnen was uns am Anfang geholfen hat. AHA-L-Regel hilft nicht nur bei diesem Virus, sondern auch bei so vielen anderen übertragbaren Krankheiten auch. Egal welcher Couleur man ist, saubere Hände schaden niemanden.

Impfungen sollte wir jetzt bei der 6. sein. Es wird im Sommer schon die 7. folgen. Damit hätten wir für den Winter und Herbst 2023 einen Schutz, wenn auch nicht mehr. Das Training unseres Immunsystem bleibt biologisch betrachtet die beste Strategie um Folgen zu mindern. Oder?

Vielleicht wird Sars-CoV-3 als Endausbaustufe von Sars-CoV-2 sein?

Donnerstag, 6. April 2023

Notfalltreffpunkte in Karlsruhe

 Nicht immer eine gute Lage?

Ja die Stadt Karlsruhe ist sehr bemüht jetzt schnell diese Treffpunkte im Falle eines Falles bereit stehen zu haben. Gerade der Stromausfall in Frühjahr 2023 im Bereich Ludwigshafen hat gezeigt, wie schnell eine Abweichung unseres Normalen eintreten kann. Gut wenn man schon vorweg sich etwas vorbereitet hat. Leider sind wir erst am Anfang eines langen Weges bis eine befriedigende Lösung aufgebaut bzw, installiert ist. Es ist natürlich immer auch eine Frage der finanziellen Mittel. "You get what you paid for" so würden die Amerikaner das Prinzip beschreiben.
Gelesen und mir meine Gedanken liegt folgende Information als Hintergrund
Rahmenempfehlung Notfalltreffpunkte; Vom 9. September 2022, - Az.: IM6-1402-40/3/4
Zitat." Zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sollen für solche Fälle in unseren Gemeinden Notfalltreffpunkte (NTP) eingerichtet werden, an die sich die Menschen bei entsprechenden Störungen der Stromversorgung hinwenden können und Hilfe sowie Auskunft erhalten. Die Notfalltreffpunkte können aber auch in anderen Lagen ein sinnvolles Angebot sein."
"standardisiertes Portfolio an Grund- und Hilfeleistungen" 
Hier ist aber der Punkt erreicht wo man sagen muss; Es sind alles Kann-Empfehlungen. 
Selbst die hier beschriebene Rechtslage würde ich persönlich so nicht sehen und damit hat der Bund für den Schutz der Bevölkerung im Rahmen des Grundgesetzen zu sorgen. Man sollte den Gemeinden nicht noch zusätzlich dieses so einfach als "Hausaufgabe" mitgeben. Jeder NFT kostet Geld, was viele Gemeinde in der heutigen Zeit nicht haben.
Im Kapitel 4.3 wird auf die Überforderung der Feuerwehren, Rettungsdienste und anderen BOS-Organisationen hingewiesen.
Zitat."Die Feuerwehren, die Polizei und die Hilfsorganisationen werden im beschriebenen Szenario stark eingebunden sein, so dass unmittelbare Unterstützung für den jeweiligen Notfalltreffpunkt nicht garantiert werden kann. Es ist zudem damit zu rechnen, dass jeder mit Notstrom versorgte oder im Inselbetrieb befindliche Standort von der Bevölkerung als sogenannte „Lichtinsel“2 wahrgenommen, von den Hilfesuchenden aufgesucht und damit in der Funktionalität eingeschränkt wird."

Was acht unsere Stadt? Sie will gerade an diesen Standorten diese Punkte einrichten. Oder verstehe ich das Konzept in Karlsruhe nicht richtig?  Aber man könnte sagen, dass die Gerätehäuser der Freiw. Feuerwehren in Karlsruhe sogenannte Keimzellen bilden?
Wir hatten diese Konzepte, wie schon mehrfach beschrieben in den 80zigern. Damals gab es noch eine eigenständiges Amt in Karlsruhe. Und die Bevölkerung wurde noch über Warnämter mit Warnungen versorgt.

Mittwoch, 29. März 2023

Notfalltreffpunkt in den Feuerwehrhäusern in Karlsruhe

 Ich hier wer dort?

Die Ausstattung der Feuerwehr in Karlsruhe, die sich in die Bereiche Berufs- und freiwillige Feuerwehr der Bevölkerung zur Hilfe bereit ist, ist mehr wie gut. Zwar sind viele der Gerätehäusern schon in die Jahre gekommen, aber durch die wenige Nutzung, was ein Glück ist, sind sie recht gut erhalten. Kann man dieses so überhaupt schreiben?
Jetzt mit all der Euphorie den Selbstschutz wieder mehr zu stärken, werde diese Häuser jetzt wieder in den Fokus gerückt. Im ersten Moment JA, aber es ist ein Wandel weg von Sty-At-Home, so ist meine Meinung dazu. In der heutigen Zeit, wo die Informationsflut zu unserem Alltag gehört, ist ein Wegbrechen dieser so einschneidend, dass es für viele schon als Katastrophe bedeutet. Die Suche nach dem Fehlenden soll jetzt in den Notfalltreffpunkten gestillt werden?

In Karlsruhe liegen fast alle Feuerwehrgerätehäuser noch stadtteilbezogen. Der Weg der Bevölkerung bei z.B. hin zu diesen ist machbar für gesundene erwachsene Menschen. Frage brauchen dies dann wirklich unsere Hilfe? Zum Glück ist dieser Einsatzfall in unserer Stadt noch nicht eingetreten, somit fehlt uns die Erfahrung und das Wissen mit welcher Fragestellung der Bürger dann dort vor der Tür stehen wird. Was für ein Anliegen oder Nöte treibt ihn dort hin? Somit bleibt die gesamte Planung noch eine reine Fixion? NEIN!

Wissenschaftliche Studien aus Krisengebieten zeigen ganz eindeutigen Faktoren, die ein Notfalltreffpunkt erfüllen sollte. Der Wichtigste ist der Schutzfaktor. Diese Bereiche sollen für die Menschen zugleich Schutz bieten. Dabei die der Bereich des Schutzes sehr weit gefasst. Leicht vorstellbar ist Schutz vor Umwelteinflüssen, wie Kälte, Hochwasser oder Unwettern. Absichtlich habe ich den Bereich Gewalt bzw. Kriminalität ausgespart. Dieses wird nie im Aufgabenbereich der Feuerwehr liegen. Aber dennoch wird das Tätigwerden auch von diesem geprägt sein. Wo ist dann der Selbstschutz für diese Häuser? Der Selbstschutz gibt hierfür keine Antwort, es liegt im Bereich der Selbsthilfe. Selbstschutz und Selbsthilfe sind nicht gleichbedeutend.

(Quelle: notfalltreffpunkte-bw.de )

Leider ist der Slogan; " Mein Anlaufpunkt im Notfall " etwas zu gut gewählt. Hilfe zur Selbsthilfe was dann in den Beschreibungen folgt ist der Hauptbestandteil des Treffpunktes. Früher hatte die Stadt Selbstschutzberater ausgebildet, die als Multiplikatoren eingesetzt werden sollte, hiervon sind wir noch weit entfernt.

Werde später Mal ein Fallbeispiel hier in diesem Blog darstellen um auch auf die Komplexität hinzuweisen.

#Zivilschutz

#Selbstschutz

#Noftfalltreffpunkt

#Karlsruhe

Mittwoch, 15. März 2023

Neue Corona-Variante angekommen?

 Weitere Welle wird kommen

So langsam macht sich neue Erkenntnis über diese Variante EG.1 breit. Sie wird auch für die neuen Fallzahlen mitverantwortlich sein. Persönlich stellt sich nur die Frage, wie viele Varianten und Subvarianten haben wir momentan nicht unter unserer Beobachtung?
Leider ist die Überwachungstiefe nicht mehr die, die wir noch vor einem Jahr hatten. Nur einen Vorteil haben wir Heute und in den nächsten Wochen--- der Sonnenstand nimmt deutlich an Höhe zu, somit ist die Sonnenscheindauer immer länger werdend. Somit wird die Ansteckungswahrscheinlichkeit abnehmen, oder? Wir tragen immer weniger Schutzmasken. Diese haben uns in den Jahren zuvor immer sehr gut vor Viren geschützt. Vorbei mit diesen Zeiten.

Auch wenn wir doch all unser Impfen gegen Corona einen kleinen Schutz vor schweren Verläufen erworben haben, so werden wird dennoch krank und sollten zu Hause das Bett hüten. Und diese Kosten muss die Gesellschaft weiter tragen, wenn wir keine Maske mehr tragen wollen.


Dienstag, 21. Februar 2023

Wellfare Traffic Art der Sprache

Neue Kommunikationswege im Notfall für Karlsruhe

Heute in einer Zeit wo Handy State of Art ist, kann man sich eine Notlage ohne dies kaum noch vorstellen. Ja es macht auch jede Art eines Notrufes sehr einfach, da heute die meisten Handys über eine GPS-Modul verfügen. Tolle Erfindung dieses GPS! Unsere europäisches System kostet nur die Milliarden die der Katastrophenschutz die letzten Jahrzehnte einsparen musste. 

Als das Wort Wellfare Traffic herauskam war das Wort schon so weit mit Inhalt belegt, dass ein umsetzen oder eine Umdeutung in unseren Zivilschutz nicht sein sollte. Inhalt ist es die Form der Bevölkerungskommunikation, die durch den Beginn des CB-Funks in den 70zigern, sich entwickelt hat. Viele Abwandlungen von diesem finden wir noch immer Heute in der Bevölkerung. Nur diese hat das Wellenformat der 11m-Wlle verlassen und befindet sich heute in der Form IP/TCP-Format. Das letztere funktioniert nur, wenn die Infrastruktur in einer bestimmten Form immer vorhanden ist. Mit den letzten Jahren hat aber diese eine sehr hohen Standard erreicht, der im Notfall kaum haltbar ist. 

 

Bild Quelle; Spiegel.de 

Nur mit diesem Wegbrechen ist die Kommunikation nicht verschwunden, sondern sie sich sich neue Wege. Nostalgiewelle beginnt dann immer wieder beim alten CB-Funk auf 27 MHz. Hierbei spielen gerade die Fernfahrer eine grosse Rolle, da sie diesen Frequenzband noch immer sehr stark für ihren Wellfare Bereich nutzen. Somit werden noch Heute die Geräte in einer hohen Stückzahl für den europäischen Markt hergestellt. Der Nachteil besteht aber nicht in der Reichweite, sondern in der Bauform der Antennen, die für gute Sende - und Empfangsbedingungen recht gross sein muss. "Rubber Duck" ist für viele alte CB-Funknutzer noch Heute ein Begriff. Jeder wusste damals wer gemeint war, es bedurfte keinen staatlichen Eingriff bei der Namensvergabe. Die "Sprache" war der Rufname, da am Anfang nur Amplitudenmodulation bei eine Leistung von 0,5 Watt erlaubt war. Somit regional und eindeutig. Inhaltlich war der Sinn des "Babels", der immer mehr mit Fakten gefüllt wurde. Aus den Rapporten des Signal kamen immer mehr persönliches hinzu. Somit war der Wellfare Traffic geboren. Zur Erheiterung gab es immer mehr sprachliche Stilblüten, die eine weitere Eindeutigkeit des Frequenzbandes darstellte. 

Heute stehen wir vor ganz neue Herausforderungen. Die Möglichkeiten für Funk, den jeder betreiben darf, sind sehr Vielfältig geworden, dass sich die einzelnen Nutzer auf den viele Frequenzen gar nicht vernetzen können. Nur jetzt staatlich eingreifen zu wollen ist eher kontraproduktiv? Wir haben erleben müssen wie anfällig das neue digitale Band des Behördenfunks geworden ist. Das Ahrtal hat die Fehler im System gut aufgezeigt. Fehlerfreie Systeme gibt es aber nie. Nur eine Vielfältigkeit gib eine gewisse Redundanz, die wir in Notfällen benötigen. 

Inhaltlich ist Wellfare Traffic immer eine Bürgersprache und nie eine Behördensprache. So sollte es auch für die Zukunft bleiben. Damit bleibt die Offenheit, die zur Beurteilung auch von Notfalllagen notwendig ist. Nur in Zukunft wäre es wünschenswert, wenn Behörden mit mithören und ggf. "Meldungen" auffassen und eine Handlung veranlassen.  Hierzu muss sich aber noch vieles diesem anpassen.  Nur eine Bundesbehörde ist dafür nicht geeignet, da sonst die Bevölkerung sich auf Grund der Vielfältigkeit Frequenzen aussucht, deren "Überwachung" kaum möglich ist. Als Beispiel die Frequenz 27,555 MHz.



 

Donnerstag, 26. Januar 2023

Grippe- und Coronawellen laufen aus

 Nach 3 Jahren Erfreuliches

So wie die Meldungen vom RKI sind, gehen die Coronafallzahlen und auch die Grippefallzahlen weiter zurück. So hat Heute das RKI die Grippewelle für beendet erklärt. Obwohl ich noch immer den Eindruck habe, dass Viele noch immer von Erkältungssymptomen geplagt werden.  Noch ist die Maske auch hier ein sehr guter Schutz. Ja es gibt noch viele andere "Schnupfen"-Viren, die nur auf uns ohne Maske warten.

Zurückblickend ist meine Maskenzeit der normale und auch der besondere Schnupfen keine Rolle gespielt, da ich keinen hatte? 3 Jahre lang. Ein Hoch für die FFP2-Masken. Werden wir daraus auch gelernt haben, dass dieser Schutz jetzt auch nicht endet? Kann ich leider nicht beantworten. Persönlich werde die Maske weiterhin als ein sehr gutes Instrument gegen viele Viren sehen und auch einsetzen.

Dienstag, 17. Januar 2023

Der neuen Variante zum Trotz

 Singende Fallzahlen geben Hoffnung

Es sind jetzt etwas mehr als 3 Jahren vergangen. Aus dem Schreckgespenst Corona ist eine "alte Bekannte" geworden. Wir haben mit ihr in den letzten Jahren vieles durchmachen müssen. Nun haben wir endlich eine Hoffnung auf eine so starke Abmilderung der Variante, dass nur noch eine "gewöhnliche" Erkältung übrig bleibt?
Haben wir aus der Wechselhaftigkeit des Virus nichts gelernt? Vielleicht nicht viel genug! Noch stehen wir weltweit noch sehr angreifbar da. In Europa überwiegt die Hoffnung auf des oben beschriebene Ende. Lasst uns abwarten und sehen was noch kommen wird. Die Maskenpflicht wird bald überall fallen, aber in Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen wird sie und die Testpflicht bleiben. Die Zahl der Sterbefälle durch den Virus gibt diesen Maßnahmen Recht.


Donnerstag, 5. Januar 2023

Von Erkältung zu XBB.1.5

 Hallo hier ist Corona

Die letzten Wochen waren wir geplagt von vielen verschiedenen Viren, die alle wie eine schlimme Erkältung wirkten. In unserem Leben haben wir starke Einschränkungen bemerkt, weil Viele zu Hause krank im Bett lagen, oder sogar ein Krankenhaus aufsuchen musste. Gerade dies waren dem Ansturm nicht mehr gewachsen. Immer mehr Krankenhauspersonal kündigt, weil es mit den Überlastungen nicht mehr zurecht kommt. In all den Jahren hat sich daran auch nichts verbessert. Wir gehen in das 4. Jahr mit dem Corona-Virus bzw. Sars-Cov2. So einfacht sollte man diesen Virus nicht abtun. Die Änderung der Corona-Politik in China hätte uns aufschrecken müssen, die jetzige Öffnung für die dort lebenden Menschen ist eine grosse Kehrtwende. Warum?

Mehr Maske trägt hat noch immer deutlich besseren Schutz vor allem was durch die Luft kommen könnte. Nun haben wir aber seit Oktober 2022 die Variante XBB.1.5, die die ansteckenste Variante ist. Toll, einfach nur toll. Die Veränderungen was dieser Virus in den letzten Jahren vollzogen hat ist schon beeindruckend.

In ein paar Wochen wird diese Variante bei uns sich etabliert haben. 

Die nächste Welle wird sich dann aufbauen.