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Mittwoch, 17. April 2024

Amateurfunk in Teil des Zivilschutzes?

 Warum ist er in Deutschland damit verbunden?

Amateurfunk ist ein wichtiger Teil des Zivilschutzes aus mehreren Gründen:

1. **Kommunikation in Notfällen**: Amateurfunkamateure können auch unter widrigen Bedingungen und in Notfällen kommunizieren, wenn herkömmliche Kommunikationsinfrastrukturen zusammenbrechen. Das Amateurfunknetzwerk bietet eine zuverlässige Kommunikationsmöglichkeit in Katastrophensituationen wie Naturkatastrophen, terroristischen Angriffen oder anderen Ausnahmesituationen, in denen herkömmliche Kommunikationsmittel nicht funktionieren.

2. **Flexibilität und Unabhängigkeit**: Amateurfunkbetreiber sind in der Lage, schnell und flexibel auf sich ändernde Situationen zu reagieren. Sie können drahtlose Kommunikationsverbindungen aufbauen, ohne auf Stromnetze oder andere Infrastrukturen angewiesen zu sein. Diese Unabhängigkeit ist entscheidend, wenn die herkömmlichen Kommunikationswege durch eine Katastrophe beeinträchtigt sind.

3. **Unterstützung von Rettungsdiensten**: In vielen Fällen unterstützen Amateurfunkamateure die Arbeit von Rettungsdiensten, indem sie zusätzliche Kommunikationskapazitäten bereitstellen. Sie können Informationen über die Lage vor Ort sammeln und an die entsprechenden Behörden weiterleiten, um die Rettungsbemühungen zu unterstützen.

4. **Katastrophenhilfe und humanitäre Hilfe**: Amateurfunkamateure haben oft eine aktive Rolle bei der Bereitstellung von Katastrophenhilfe und humanitärer Hilfe gespielt, indem sie Kommunikationsverbindungen zwischen betroffenen Gebieten und Hilfsorganisationen hergestellt haben. Dies kann dazu beitragen, dass Rettungsdienste effizienter arbeiten und die Hilfe dorthin gelangt, wo sie am dringendsten benötigt wird.

Insgesamt ist der Amateurfunk ein entscheidender Bestandteil des Zivilschutzes, da er eine zuverlässige Kommunikationsinfrastruktur bereitstellt, die in Notfällen lebenswichtig sein kann.

Früher war Amteurfunk in Kriegszeiten verboten?

Ja, das ist korrekt. In vielen Ländern wurde der Amateurfunk während Kriegszeiten stark reguliert oder sogar verboten. Diese Maßnahmen wurden aus mehreren Gründen ergriffen:

1. **Sicherheit und Geheimhaltung**: Während Kriegszeiten war es für Regierungen von entscheidender Bedeutung, die Kommunikation zu kontrollieren, um sicherzustellen, dass keine sensiblen Informationen in die falschen Hände gelangen. Der Amateurfunk konnte potenziell von Feinden genutzt werden, um Informationen zu sammeln oder um illegale Kommunikation zu führen, daher wurde er oft strengen Regulierungen unterworfen.

2. **Ressourcenallokation**: In Kriegszeiten wurden viele Ressourcen für militärische Zwecke benötigt, und daher wurden nicht-essentielle Aktivitäten wie der Amateurfunk häufig eingeschränkt, um die verfügbaren Ressourcen zu konservieren.

3. **Kontrolle der Bevölkerung**: Die Regierung wollte oft die Kommunikation und Information in der Bevölkerung kontrollieren, um die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten und Propaganda zu verbreiten. Die Einschränkung des Amateurfunks könnte ein Mittel gewesen sein, um diese Kontrolle zu gewährleisten.

In einigen Fällen wurden Amateurfunker während Kriegszeiten auch aufgefordert, ihre Ausrüstung und Kenntnisse in den Dienst der Regierung zu stellen, um militärische Kommunikationsanforderungen zu unterstützen.

Obwohl der Amateurfunk während Kriegszeiten häufig eingeschränkt wurde, hat sich seine Bedeutung in der Krisenkommunikation im Laufe der Zeit weiterentwickelt, und heute wird der Amateurfunk oft als wichtiger Bestandteil des Zivilschutzes und der Notfallkommunikation angesehen.

Zivilschutz nach Kant

 Erweiterte Betrachtungsweisen

Der kategorische Imperativ, wie von Immanuel Kant formuliert, besagt, dass man handeln soll, nur nach Maximen, die man zugleich als allgemeines Gesetz wollen kann. Im Kontext des Zivilschutzes könnte dies bedeuten, dass die Handlungen und Maßnahmen, die im Rahmen des Zivilschutzes ergriffen werden, universal gültige Prinzipien respektieren sollten, die für alle Menschen gleichermaßen gelten.

Wenn man den kategorischen Imperativ auf eine individuelle Person im Zivilschutz anwendet, könnte dies bedeuten, dass diese Person stets nach Handlungen streben sollte, die auf moralischen Prinzipien beruhen, die sie für alle Menschen akzeptabel und wünschenswert halten würde, wenn sie sich in einer ähnlichen Situation befänden. Zum Beispiel könnte dies bedeuten, dass eine Person im Zivilschutz sich bemühen sollte, Leben zu retten und Menschen zu helfen, unabhängig von individuellen Unterschieden wie Nationalität, Religion oder sozialem Status.

Der kategorische Imperativ im Zivilschutz erinnert daran, dass ethische Prinzipien universell gelten sollten und dass die Handlungen im Zivilschutz darauf ausgerichtet sein sollten, das Wohl aller Menschen zu fördern und zu schützen, ohne Diskriminierung oder Vorurteile.

Die Genfer Konventionen und ihre Zusatzprotokolle, die die Regeln des humanitären Völkerrechts im bewaffneten Konflikt festlegen, haben durchaus Schnittpunkte mit dem Konzept des Zivilschutzes und dem kategorischen Imperativ.

1. **Schutz von Zivilpersonen**: Sowohl die Genfer Konventionen als auch der Zivilschutz zielen darauf ab, Zivilpersonen vor den Auswirkungen bewaffneter Konflikte zu schützen. Dies beinhaltet den Schutz vor direkten Angriffen sowie die Bereitstellung von humanitärer Hilfe und medizinischer Versorgung.

2. **Behandlung von Verwundeten und Kranken**: Die Genfer Konventionen enthalten detaillierte Bestimmungen zur Behandlung von Verwundeten und Kranken im Konflikt. Der Zivilschutz kann ähnliche Prinzipien umfassen, indem er sicherstellt, dass medizinische Versorgung und Rettungsdienste für alle, unabhängig von ihrer Zugehörigkeit oder Position im Konflikt, verfügbar sind.

3. **Schutz von Gefangenen und Schutzsuchenden**: Die Genfer Konventionen enthalten Bestimmungen zum Schutz von Kriegsgefangenen und Zivilpersonen, die in Konfliktgebieten Schutz suchen. Der Zivilschutz kann sich auf den Schutz von Flüchtlingen und Vertriebenen konzentrieren, indem er sichere Unterkünfte, Nahrungsmittel und medizinische Versorgung bereitstellt.

4. **Respekt vor menschlicher Würde**: Sowohl die Genfer Konventionen als auch der kategorische Imperativ betonen den Respekt vor der menschlichen Würde. Der Zivilschutz sollte daher darauf abzielen, die Würde und die Rechte aller Menschen zu respektieren und zu schützen, unabhängig von ihrem rechtlichen Status oder ihrer Situation.

Insgesamt können die Grundsätze der Genfer Konventionen und des kategorischen Imperativs als Leitfaden für den Zivilschutz dienen, um sicherzustellen, dass humanitäre Prinzipien und Menschenrechte in allen Situationen des bewaffneten Konflikts respektiert werden.

Ob Menschen automatisch als Verbrecher betrachtet werden können, hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der spezifischen Handlungen, die sie ausgeführt haben, und der rechtlichen Rahmenbedingungen, die in ihrer jeweiligen Situation gelten. Es ist wichtig zu beachten, dass rechtliche Definitionen von Verbrechen je nach Rechtssystem und Kontext variieren können.

Im Kontext von bewaffneten Konflikten und humanitärem Völkerrecht können Handlungen, die gegen die Grundsätze der Genfer Konventionen verstoßen, als Kriegsverbrechen betrachtet werden. Dies umfasst beispielsweise Angriffe auf Zivilpersonen, das Führen von Angriffen auf geschützte Einrichtungen wie Krankenhäuser und das Missachten von Regeln zum Schutz von Kriegsgefangenen.

Ob jemand automatisch als Verbrecher betrachtet wird, hängt jedoch davon ab, ob ihre Handlungen nachweislich gegen geltendes Recht verstoßen haben und ob sie persönlich für diese Handlungen verantwortlich gemacht werden können. Dies erfordert oft eine gründliche Untersuchung und einen fairen rechtlichen Prozess.

Im Fall des Zivilschutzes könnte das Versäumnis, den kategorischen Imperativ zu respektieren und die Grundsätze der Genfer Konventionen einzuhalten, dazu führen, dass jemand als rechtswidrig handelnd betrachtet wird, insbesondere wenn dies zu Verletzungen von Menschenrechten oder humanitärem Leid führt. In solchen Fällen könnten rechtliche Konsequenzen folgen, die von zivilrechtlichen Sanktionen bis hin zu strafrechtlichen Verfolgungen reichen können.

Die Gerichtsbarkeit über Handlungen im Zusammenhang mit bewaffneten Konflikten und Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht kann je nach Situation und Kontext variieren. Hier sind einige mögliche Gerichtsbarkeiten:

1. **Internationale Gerichtshöfe**: Es gibt internationale Gerichtshöfe wie den Internationalen Strafgerichtshof (ICC), der für die Verfolgung von Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und das Verbrechen der Aggression zuständig ist. Der ICC hat die Befugnis, Personen für Verbrechen zu verfolgen, die innerhalb der Zuständigkeit des Gerichtshofs liegen.

2. **Nationale Gerichte**: Viele Länder haben nationale Gerichte, die für die Verfolgung von Kriegsverbrechen und anderen schwerwiegenden Verstößen gegen das Völkerrecht zuständig sind. Diese Gerichte können Gesetze und internationale Abkommen umsetzen, die solche Verbrechen strafbar machen.

3. **Internationale Ad-hoc-Tribunale**: In einigen Fällen wurden spezielle internationale Ad-hoc-Tribunale eingerichtet, um Verbrechen in bestimmten Konflikten zu verfolgen. Beispiele hierfür sind das Internationale Strafgericht für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) und das Internationale Strafgericht für Ruanda (ICTR).

4. **Hybride Gerichte**: In einigen Fällen wurden hybride Gerichte eingerichtet, die aus nationalen und internationalen Juristen bestehen und sowohl nationales als auch internationales Recht anwenden, um Verbrechen zu verfolgen.


Die Wahl der Gerichtsbarkeit hängt oft davon ab, wo die Verbrechen begangen wurden, ob es eine internationale Dimension gibt und ob nationale Gerichte in der Lage oder willens sind, angemessene Untersuchungen und Verfolgungen durchzuführen.

Deine Frage ist offen formuliert, daher kann ich auf verschiedene Möglichkeiten antworten, je nachdem, worauf du dich beziehst. Hier sind einige Vorschläge, was du tun könntest:


1. **Helfen und Unterstützen**: Wenn du dich auf den Zivilschutz beziehst, könntest du dich freiwillig bei lokalen Organisationen engagieren, die in Notfällen Hilfe leisten. Das könnte bedeuten, Menschen in Not zu helfen, in der Katastrophenhilfe zu arbeiten oder für Notfallmaßnahmen zu trainieren.


2. **Bewusstsein schaffen**: Du könntest dich dafür einsetzen, das Bewusstsein für wichtige Themen zu schärfen, sei es durch Aufklärung über Zivilschutzmaßnahmen, die Förderung von humanitären Prinzipien oder die Sensibilisierung für globale Herausforderungen wie den Klimawandel.


3. **Für Gerechtigkeit eintreten**: Wenn du dich auf Verbrechen im Zusammenhang mit bewaffneten Konflikten beziehst, könntest du dich für Gerechtigkeit einsetzen, indem du auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machst, politischen Druck ausübst oder Ressourcen für Opfer und Überlebende mobilisierst.


4. **Weiterbildung**: Du könntest dich weiterbilden, sei es durch das Studium relevanter Themen, das Verstehen von internationalen Gesetzen und Konventionen oder das Erlernen von Fähigkeiten, die in Notfallsituationen nützlich sein könnten.


5. **Teilnahme an politischem Aktivismus**: Wenn dir bestimmte Themen wichtig sind, könntest du dich politisch engagieren, sei es durch Lobbyarbeit, das Schreiben von Petitionen, die Teilnahme an Demonstrationen oder die Unterstützung von Organisationen, die sich für die von dir unterstützten Anliegen einsetzen.


Diese Vorschläge sind nur einige Möglichkeiten, wie du aktiv werden könntest, abhängig von deinen Interessen, Fähigkeiten und dem, was dir wichtig ist.

Wenn wir Immanuel Kant betrachten und seine Philosophie auf das Thema des Zivilschutzes und der Verantwortung im Kontext bewaffneter Konflikte anwenden, könnten wir eine weitere Perspektive gewinnen.

Kant würde wahrscheinlich betonen, dass der Schutz von Menschenleben und die Achtung der Menschenwürde absolute Prioritäten sind, die nicht relativiert werden können. Er würde argumentieren, dass die Handlungen im Rahmen des Zivilschutzes und bei der Bewältigung von Konflikten stets auf moralischen Prinzipien beruhen sollten, die universell gelten und nicht von persönlichem Nutzen oder Eigeninteressen abhängen dürfen.

Insbesondere könnte Kant die Idee des kategorischen Imperativs erneut hervorheben. Er würde darauf bestehen, dass alle Handlungen, die im Zivilschutz ergriffen werden, auf Maximen beruhen sollten, die als allgemeines Gesetz für alle vernünftigen Wesen gelten könnten. Dies bedeutet, dass Entscheidungen und Maßnahmen im Zivilschutz nicht nur darauf abzielen sollten, die eigenen Interessen oder die einer bestimmten Gruppe zu befriedigen, sondern das Wohl aller Menschen zu fördern und zu schützen.

Darüber hinaus könnte Kant darauf bestehen, dass die Achtung der Menschenwürde und die Einhaltung moralischer Prinzipien nicht verhandelbar sind, auch nicht in Ausnahmesituationen wie bewaffneten Konflikten. Selbst in solchen Situationen bleibt die Pflicht zur Beachtung moralischer Grundsätze bestehen.

Insgesamt würde Kant wahrscheinlich betonen, dass der Zivilschutz und die Handhabung bewaffneter Konflikte auf moralischen Prinzipien beruhen sollten, die universell gültig sind und die Würde und die Rechte aller Menschen respektieren.

Mittwoch, 23. August 2023

KI-Einsatz zur Bestimmung von Fragestellungen

 Beispiel mit ChatPDF

Ja habe darüber gelesen und mich gleich mal daran gemacht PDF-Texte einzulesen und auf Fragestellungen zu analysieren.

Da ich persönlich noch nie mit einer solche KI zusammengearbeitet habe. Will ich mit leichten Texten anfangen.

Erster Versuch BBK " An alles gedacht?"

KI zeigt folgendes Resultat an;"

Herzliche Grüße! In diesem PDF geht es um Max und seine kleine Schwester, die alleine zu Hause bleiben und Nachrichten über eine Überschwemmung in ihrer Nähe sehen.

Darauf hin werden Fragestellungen herausgearbeitet; 

Hier sind drei Fragen, die Sie sich stellen können:
Wie reagieren Max und seine Schwester auf die Nachrichten über die Überschwemmung?
 

Was können die Bürgerinnen und Bürger tun, um sich auf den möglichen Stromausfall vorzubereiten?

 

 
Wie können wir helfen, wenn eine Naturkatastrophe wie diese in unserer Gemeinde auftritt?

Wenn eine Naturkatastrophe in Ihrer Gemeinde auftritt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Sie helfen können. Sie können zum Beispiel Geld- oder Sachspenden an lokale Hilfsorganisationen oder Hilfswerke leisten, die vor Ort tätig sind und den Betroffenen direkt helfen. Wenn Sie Zeit und Fähigkeiten haben, können Sie auch als Freiwilliger bei den Hilfsmaßnahmen vor Ort helfen. Es ist jedoch wichtig, sich im Vorfeld über die Bedürfnisse und Anforderungen der Hilfsorganisationen zu informieren, um sicherzustellen, dass Ihre Hilfe effektiv und sinnvoll ist.

Leider traten hierbei immer wieder Fehler mit der Verbindung zum Netzwerk auf. Aber Schon die Fragestellungen sind von dem Aufbau logisch und im Zusammenhang mit dem Text.

Der Lösungsansatz zu der Fragestellung war gut gestaltet. Viel mehr kann man auf der Schnelle nicht sagen. Eine Bewertung in einem so frühem Umgang ist nicht möglich.



Donnerstag, 26. Januar 2023

Grippe- und Coronawellen laufen aus

 Nach 3 Jahren Erfreuliches

So wie die Meldungen vom RKI sind, gehen die Coronafallzahlen und auch die Grippefallzahlen weiter zurück. So hat Heute das RKI die Grippewelle für beendet erklärt. Obwohl ich noch immer den Eindruck habe, dass Viele noch immer von Erkältungssymptomen geplagt werden.  Noch ist die Maske auch hier ein sehr guter Schutz. Ja es gibt noch viele andere "Schnupfen"-Viren, die nur auf uns ohne Maske warten.

Zurückblickend ist meine Maskenzeit der normale und auch der besondere Schnupfen keine Rolle gespielt, da ich keinen hatte? 3 Jahre lang. Ein Hoch für die FFP2-Masken. Werden wir daraus auch gelernt haben, dass dieser Schutz jetzt auch nicht endet? Kann ich leider nicht beantworten. Persönlich werde die Maske weiterhin als ein sehr gutes Instrument gegen viele Viren sehen und auch einsetzen.

Freitag, 28. Oktober 2022

Höllenhund trifft zu Weihnachten Karlsruhe

 Neue Varianten erreichen uns

Wir haben es nicht geschafft uns mehr vor dem Corona-Virus zu schützen. Zum Schluss waren wir eher fahrlässig, als vorsichtig geworden. Müssen wir jetzt dafür die Rechnung erhalten?

Es sieht so aus, dass die Varianten BQ1 und BQ1.1 sich schnell unter der Bevölkerung ausbreiten werden. Somit sind die Höllenhunde freigelassen. So wir meine Erfahrungen sind, werden wir dann in der Weihnachtszeit wieder neue Höchststände der Welle erreicht haben. Oder? Noch haben wir eigentlich alles in unserer Hand. Lockdown per sofort und wieder überall Maskenpflicht. Harte Maßnahmen die bei einer Inflation von 9,9% auch hier neue Auswirkungen hat. Sie würde auch per sofort sinken.

Wir Menschen haben nichts gelernt und wir wollen auch so weiter leben wie wir es jetzt tun. Eines kann ich sagen, für viele wird sich dieses in Zukunft nicht erfüllen. Andere werden ein böses Erwachen haben.

Was sollen wir tun? STAY-AT-HOME ist eine alte neue Strategie um die Ansteckungswahrscheinlichkeit wieder stark zu reduzieren. Geht in keine Räumlichkeiten, wo nicht am Eingang man die Hände desinfizieren kann. Und haltet wieder mehr Abstand. Helft Euch wieder gegenseitig dort wo Not herrscht.

Dienstag, 8. September 2020

Der Virus und Schule -- Was kommt?

 Es ist die letzte Ferienwoche in Baden-Württemberg und dann gehen alle Kinder wieder in die Schule. Das was im Frühjahr noch nicht ging soll jetzt gehen? Ja, aber mit einem sehr grossem VIELLEICHT. Dei Schulpflicht ist für die nächsten Monate erst mal aufgehoben. Alles eine rein freiwillige Sache? Nein bestimmt nicht. Digitales Versagen kann so vielleicht nicht einfach ausgleichen. Somit ist die Präsenz wieder die beste Methode des Schulbetriebes. Wie werden die nächsten Wochen aussehen? So viele Fragen bleiben zuerst mal offen; keine Antwort nur deswegen weil alles was kommt Neuland für unsere Gesellschaft ist. Viel Konflikte geraten in den Hintergrund; Menschenrechte, Hunger und selbst der Klimawandel spielen für uns Heute kaum noch ein Thema.

Ja wir sind aber auch zugleich nur ein paar Monaten von einem Impfstoff entfernt, der dann die Heilung für uns alle bringen soll. Persönlich sehen ich die Veränderung in tief in der Gesellschaft schon manifestiert. Ein Zurück wird es nicht mehr geben, nur noch eine Frage wohin uns die Zeit führen wird. 


Stay-at-Home; so blöd wie es noch immer klingt ist eine der besten Methoden um etwas mehr Sicherheit zu bekommen.

Montag, 30. März 2020

Montag in Nimmerland

Einkaufen bekommt neue Dimensionen

Nur mal schnell ein paar Lebensmittel einkaufen. Aus 10 Minuten wird jetzt ein Stundenakt. OK, damit kann man leben, wenn es zum Überleben hilft. Nie hätte ich es so erwartet, wie sich die Leute kleiden und verhalten, damit sie kaum Kontakt zu dem CoVid19 bekommen.
Nur Klopapier gibt es noch immer nicht. Mehl und Hefe gesellen sich dazu! Preise steigen ganz langsam auch an. Habe einen Tetrapack italienischen Rotwein mitgenommen. Man muss die Weinbauern dort doch etwas unterstützen. Die Trauben wurden auch weit vor dem Virus geerntet, oder? Es kommen Zweifel auf, also Glühwein!
Der Himmel ohne Flugzeuge fühlt sich sehr gut an. Viel viel weniger Lärm von überall her. Sonnenschein und kälte lassen uns nicht so lange aussen verweilen. Gut so!?
Stay-at-home wird noch über Wochen bleiben. Sehr viele Wochen!

Montag, 24. Februar 2020

Corona-Virus in Karlsruhe, was tun?

Es ist eine schwierige Frage. Eigentlich sind die Stellen im Rathaus als Ansprechpartner für den Themenbereich Corona-Virus zuständig.  Nicht aber die 112 oder 110 !!!
Würde es mal über das Bürgertelefon probieren. Nummer ist 115!  Oder beim Hausarzt mal nachfragen.
Schön wäre es, wenn man die nächsten 3 Monate zu Hause bleiben könnte! Was sehr schwierig ist, da ConV19 mit der Grippewelle gleichzeitig bei uns Einzug hält. Was ist Grippe und was ist ConV19??
Es wäre gut möglich, dass gleichzeitig viele Menschen nicht der gewohnten Arbeit nachgehen können. Dieses führt dann zu weiteren Schwierigkeiten, die dann wieder neue erzeugen. Dominoeffekte werden wir gut zu spüren bekommen. Der normale Tagesablauf wird erheblich gestört sein. Kindergärten und Schulen werden über Wochen geschlossen bleiben etc. Es wird auch zeitlich betrachtet lange dauern, bis die erste Viruswelle durchs Ländle gezogen ist. Eine zweite wird dann noch folgen...
Vieles was man jetzt schon hört, ist sehr zweifelhaft, wenn nicht sogar FAKE.

Ein paar Eigenschaften sind bis jetzt ziemlich sicher hinterlegt;
- Ansteckung erfolgt recht schnell
- Inkubationszeit kann größer 14 Tage sein
- es können kaum Symptome  spürbar sein
- bei schwerer Symptomatik kann die Genesungsphase bis zu 6 Wochen dauern, und man bleibt voraussichtlich ansteckend
- Lugenendzündungsproblematik beim Ausbruch



Damit ist dieser Virus neu für uns den Privatmann. Dennoch ist ein Schutz "das Hände waschen!" So einfach wie es auch klingt, so wirksam kann es bei der Unterbindung der Keime sein. Schön wäre es, wenn man mehr Möglichkeiten im öffentlichen Raum dafür hätte. Leider wird diese gerade jetzt noch nicht ermöglicht. Hier sehe ich schon jetzt den Fehler, dass damit die Resilienz in der Bevölkerung gestärkt werden könnte. "STAY AT HOME!" so wird im Verdachtsfall gehandelt. Nur was ist eine Grippe und was ist dieser neue Virus?! Die meisten Ärzte werde dieser Fragestellung Heute, Morgen und auch noch Übermorgen nicht nachgehen. Damit ist viel Zeit vertan. Es muss aber auch bezahlbar bleiben. Und hier kommen bald grosse Schwierigkeiten auf uns zu. Quarantäne auch wenn man noch gesund ist? Arbeitsausfall und damit kein Lohn, wer kommt dafür auf? Wir sehen in China wie es geregelt werden muss. Zentralbank muss ganz aktiv ins Geschehen eingreifen.




Donnerstag, 26. April 2018

Ereignisanaylyse

Die Gefahr oder Bedrohung zu erkennen ist mit persönlich das Schwierigste.
Die Fragestellung ist ab welchem Ereigniseintritt tritt eine Gefahr für meine Person ein.
Es fehlt an der Vorstellung wie sich eine harmloses Ereignis, wie z.B. ein Stromausfall sich auf mich ein den einzelnen Zeitphasen auswirken wird. Nach Minuten, Viertelstunden, Stunden oder sogar Tagen.
Alleine die Vorstellung ist äußerst komplex, so dass ich für mich nur eine Abschätzung vornehmen kann. Nicht mehr oder weniger.


Ereignisanalyse

"Die Ereignisanalyse verlangt, dass die Risiken zuerst einmal erkannt und in ihrer Wahrscheinlichkeit abgeschätzt werden können. Es stehen folgende Fragen im Vordergrund: Was kann schiefgehen? Auf welche Weise und wie häufig kann das passieren? Bei der Erfassung der Grunddaten ist darauf zu achten, dass die Kombinationen von einzelnen Basis-Parametern viel häufiger zu praxisnahen, und damit aussagekräftigen Größen führen.

Wirkungsanalyse Effekte ?
Was sind mögliche Wirkungen physikalisch (Druck, Hitze ..) chemisch (Reaktionen ..) physiologisch (Gifte ..) ökologisch (Veränderungen ..)?

Expositionsanalyse Folgen?
Konsequenzanalyse; Wer oder was ist betroffen?
Personen, Umwelt, Sachgüter"


Wei kann ich die Lage überblicken? es fehlt mir als erstes die richtigen Informationen. Gerade Karlsruhe baut wieder Sirenen auf, damit die Bevölkerung zeitnah gewarnt bzw. aufgefordert wird Radio einzuschalten um weitere Informationen zu erhalten. Alle anderen Handy-APP sind nur unzuverlässig, da man nicht sicher weiß, ob der nächste Handymast sie überhaupt überträgt.
Bei einem Stromausfall brauch ich alleine mehr als eine 1/4-Stunde um Informationen zu erhalten, wenn diese überhaupt schon vorhanden sind. Wenn diese noch in den Medien fehlen, so kann ich diese auch nicht erhalten, und gerate leicht in den Bereich der Spekulationen.


Flucht oder Bleiben?
Einfache aber klare Ergebnisanalyse - das Problem ist nur, dass viele mein Ergebnis auch herausbekommen. Und jetzt? In einer fremden Umgebung würde ich mich eher für die Flucht entscheiden. Zu Hause sieht es eher nach bleiben aus, wenn es für einen gewissen Zeitrahmen noch möglich wäre. Wie lange kann diese Umgebung welchen Schutz mir noch bieten und was ist wenn nicht mehr? Dann kommt die unkontrollierte Flucht oder die Evakuierung?
Der schlechtere Fall wäre dann wieder die Flucht.
Stay-at-Home wie lange die Aussage war, klingt gut und billig, aber nur dann wenn mein Standort amtlich ist.
Zum Beispiel ein Blackout über Tage im Winter. Defizit Wärme würde mich leicht aus dem Haus treiben. Selber diese zu erzeugten würde nur die Brandgefahr zu weit erhöhen.


Fazit:
Jedes Handeln meiner Person hat Konsequenzen, die mir bekannt sein sollte, wobei ich den zeitlichen Überblick nie haben werde. Neue Überlegungen je nach Informationslage führt zu neuem Handel meiner Person. Auch Fehlerhaftes sollte erkannt werden.







Donnerstag, 19. April 2018

Trinken der Anfang

Trinken im Selbstschutz

Persönlich sehen im normalem täglichen Tagesablauf keinen Handlungsbedarf, da aus allen Wasserhähnen in der Stadt meist Trinkwasser kommt, was man unbedenklich zu sich nehmen kann, so meine Erwartung.
Selber bin froh, wenn 1,5 ltr Wasser bewusst zu mir nehmen kann. An den Tagen mit mehr Wärme oder körperlichen Aktivitäten sollte bzw. ist es deutlich mehr. Was ist wenn es kein Trinkwasser mehr als dem Hahn kommt?
Oh dann sieht es schon ganz übel aus. Etwas trinkbares hat man meist, wenn auch nur in kleine Mengen zu Hause. Teilweise  etwas versteckt bzw. man ist es nicht bewusst.
Meist wird Trinkwasser nicht zum reinem Trinken verwendet, sondern eher mit sekundären Eigenschaften verwendet. Toilettenspülung, Duschen oder Kochen, sind nur ein paar Hauptanwendungen aus dem privaten Bereich. Es kommen so schnell weit mehr als 100 Liter pro Tag zusammen, obwohl ich nicht einmal 2 Liter trinke, was ich zum Überleben brauch.
Zitat bbk.de
"Wassersicherstellung
Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel für den Menschen. Die ständige Verfügbarkeit einer Mindestmenge dieses kostbaren Gutes genießt daher unter den staatlichen Bemühungen zur Vorsorge eine besondere Bedeutung. Aufgabe der Trinkwassernotversorgung nach Wassersicherstellungsgesetz (WasSG) ist die Versorgung der Bevölkerung in Deutschland mit überlebensnotwendigem Trinkwasser im Verteidigungsfall, d.h. die Gewährleistung einer Grundversorgung. Die vorgesehene Wassermenge pro Person und Tag beträgt dabei 15 Liter. Darüber hinaus muss Trinkwasser für Krankenhäuser und andere vergleichbare Einrichtungen, Betriebswasser für überlebenswichtige Betriebe, sowie auch Wasser für Nutztiere bereitgestellt werden."
Mit diesen 15 Liter hat man einen guten rechnerischen Ansatz. Mehr Gewichtung sollte man diesem auch nicht geben.
Planungen mit 15 Liter pro Tag und Person im meinem Haushalt komme ich schon schnell an die Grenzen dessen, was man sich noch vorstellen kann und dann... ?? Motivation ist weg!



Aus diesen Tatsachen folgt; Primäre muss ich ausreichend trinken! Wie kann ich das erreichen?


Hinweis bbk.de
"

Essen und Trinken bevorraten

Das sollte im Haus sein


Können Sie sich vorstellen, dass Lebensmittel und Trinkwasser einmal nicht jederzeit verfügbar sein? Was ist, wenn ein Hochwasser die Straßen unpassierbar macht? Lawinen ein Dorf von der Außenwelt abschneiden? Starker Schneefall die Versorgung von Geschäften unmöglich macht? Oder ein Stromausfall die öffentliche Versorgung
lahmlegt? Mit einem Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für zwei Wochen sind Sie hierfür gerüstet.
"






2 Wochen ist eine lange Zeit. Alleine die Bevorratung von Trinkwasser...... wohin damit?
Oder habe ich es gerade auch dort wo ich mich befinde? Die Wahrscheinlichkeit, dass es so nicht ist, will ich für mich hoch ansehen. Da nützt mir auch eine Bevorratung zu Hause nicht viel, wenn ich gerade 30 km davon entfernt mich befinde. "Ist einfach blöd gelaufen:"
Alleine mit diesem doch recht einfachem hat mal gleich die Komplexität des Seins und Handels erkannt. So habe ich angefangen etwas über meine kleinen Tellerrand hinaus zu sehen um einen Blick zu entwickeln der mir Helfen könnte.
Bestimmte Ereignisse die zu einem Ausfall der Trinkwasserversorgung führen könnten deuten sich vorab an. Für diese sollte ich immer etwas zu trinken bei mir haben. Nicht viel wegen dem Gewicht.


Die meisten zeigen sich nicht vorher. Deswegen muss ich genau beim Eintreten versuchen Trinkbares zu finden bzw zu organisieren. Große Transportwege sind zu bedenken.


Fängt schon hier ein Verteilungskampf an? Ja bestimmt!
Wie kann es dazu kommen, dass kein Trinkwasser mehr zur Verfügung steht?
- Leitungsbruch
- Stromausfall / Blackout
- Trockenheit
- Terroranschlag
Nur bei Trockenheit gibt es einen zeitlichen Spielraum um sich eine Vorrat anzuschaffen. So einen Beginn hatte uns das Jahr 2018 vorgemacht. Schäden in zweistelligen Milliardenbereich und ein schrumpfen der Wirtschaft waren auch die Folge.

Grundgedanken des Zivilschutzes

Zivilschutz

Mangel Heute?

In den Zeiten des "Kalten Krieges", die mit dem Mauerfall ihr Ende gefunden hat, wurde des Thema des Schutzes der Bevölkerung sehr von Bundesseite her zurückgefahren. Neue Aufgaben haben die finanziellen Mittel abgezogen.
So hatten wir bzw. leben wir in einem Jahrzehnt der scheinbaren Ruhe und Beständigkeit. Europa zu mindestens konnte sich geborgen fühlen. auch in Karlsruhe wurde das Amt für Zivilschutz der "Feuerwehr" unterstellt. Natürlich ist der Brandschutz auch ein Teilgebiet des Zivilschutzes, aber halt nur ein Teilgebiet. Heute stellt personnel die Feuerwehr der Stadt Karlsruhe die Hauptsäule des Katastrophenschutzes. Dieser wurde auch in den letzten Jahrzehnten durch Neuanschaffungen auf einen gute Ausstattungsniveau gehalten. Nur die Feuerwehr alleine bildet noch lange nicht einen Zivilschutz, der doch mehr umfasst. Dei Vielschichtigkeit ist Heute größer als in den Jahrzehnten vorher. Somit entwickelten sich auch ganz neue Bedorhungsmodelle für die Menschen.
Mit den verheerenden Ereignissen ab dem 11. September 2001 hat Politik ein neuer Blick auch auf den Zivilschutz geworfen, der noch lange nicht eine Verbesserung bedeutet. Warum?
Wenn man nur den Abbau an technischen Material bei der Bundeswehr betrachtet, so kann dieser Abbau nie von zivilen Organisationen aufgefangen werden. Gerade dieses stand rechnerisch bis in die 90iger auch der Bevölkerung zu einem gewissen Teil zur Verfügung. Hier steht Heute eine Null. Dieser Fehlbestand im Vergleich zu anderen Zeitperioden, kann nie wieder ausgeglichen werden.
So müssen wir uns mit diesem Wissen auch als Einwohner selbst neu orientieren. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfen stehlt genügend Informationen zur Verfügung. Nur die Umsetzung liegt bei jedem Bürger selber.


Zwei wesentliche Schutzziele sollte sein;
- Sicherstellung des Überlebens der Bevölkerung / des Einzelnen
- erhalt der Funktionsfähigkeit der lebens- und ( verteidigungswichtigen ) Einrichtungen und Anlagen
(bbk 1 2018 Seite 34 )


Dieser Doktrin kann man als Bürgen in der ersten Zeile gut folgen und man versteht, was erreicht werden soll. So will ich für alle weiteren Überlegungen oder Ansichten nur noch von meiner Person ausgehen und versuchen an Hand von mir den Zivilschutz ins Alltägliche zu führen.  bzw. eine Überlebensstrategie zu entwickeln.


Fragestellung ist folglich;

Was kann mich als Mensch in meiner Umwelt gefährden?


Dieses sind meine persönlichen Angriffspunkte, da bin ich verwundbar (vulnerabel). Hier ist dann auch meine primären Schutzziele. Vieles was in der heutigen Zeit als NORMAL betrachtet werden kann, könnte sehr schnell und leicht so nicht mehr vorhanden sein.
- Schutz / Sicherheit
- Dach überm Kopf
- Heizung
- Versorgung
- Gesundheitswesen
- Geld


Man spricht Heute wenn man all´das was ich gerade beschrieben habe eher vom

SELBSTSCHUTZ