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Samstag, 24. Oktober 2020

Nun ist der Virus in der Stadt angekommen

 Fallzahlen steigen schnell und stetig -- was nun?

Eine einfache Lösung gibt es nicht. Die wirkungsvollste ist und bleibt der Lock-Down.  Es er aber schon angebracht? Eine Antwort wird es erst in der Zukunft geben. Wir können nur einen Vergleich mit unseren Nachbarländern anstellen, die ein paar Wochen in der 2. Welle im Voraus sind. nimmt man ihre Erfahrungen, dann sofort in den Lock-Down gehen. Einzelne Stadtteile abriegeln oder ganze Personenkreise in Quarantäne stecken, ok sehr gewagt aber auch eine von viele Möglichkeiten. So wie gehabt weiter machen, geht auf keine Fall. In der "Dunklen Jahreszeit" ist viele schwieriger als gedacht. Kontaktbeschränkungen sind eine Art die Welle etwas abzuschwächen. Nur wir haben es auch mit einer Schmierinfektion zu tun, die sehr sehr lange an Oberflächen überleben kann. Inkubationszeit gegen uns eingestellt. Und eine sehr wichtige Frage ist, was die Menschen vom Virus überhaupt an Symptomen spüren? Und wer geht dann zu einer Teststation? Vielleicht haben wir hier eine sehr hohe Dunkelziffer?
Fragen, die so leicht den Verlauf der Ausbreitung bestimmen. Was man sagen kann, der Virus geht in die FLÄCHE.
Wer kann, sollte Stay-at-Home so gut wie es geht durchziehen. Aber in all den vielen Wochen ist es für die Gesundheit nicht gerade förderlich.

Dienstag, 20. Oktober 2020

Lockdown in Stadteilen von Karlsruhe

 Dies ist nicht mehr all zulange hin. Wir können mit unser alten Strategie nicht die Infektionszahlen signifikant bremsen. Einen kompletten Lockdown soll es ja auch nicht mehr geben. Also müssen wir die Hotspots auf die Stadtteile herunterbrechen und sie abriegeln. Andere Städte haben es schon vorgemacht. Sperrstunden werden gesamt auch ab 21 Uhr dann gelten müssen. Nur was machen wir, wenn dies Maßnahmen in den abgeriegelten Stadtteilen funktioniert und dann diese wieder aufgemacht werden?  Fängt dann nicht alles wieder von vorne an. Ja bestimmt, aber da die Menschen jetzt mehr Einsicht haben, wird es um eine gewisse Zeit verschoben.

Schon jetzt gibt es nicht mehr in allen Einkaufsläden Klopapier. Hefe wird auch schon wieder knapp, also hat die Angst wieder begonnen. Wichtig ist neue Strategien zu entwickeln, der Virus hält sich fast 28 Tage an glatten Oberflächen und fast einen Tag auf unserer Haut. Und dieses mit der langen Inkubationszeit ist das Rezept für einen SUPER-Virus.

Stay-at-Home Heute wichtiger denn je.

Mittwoch, 26. August 2020

Schnellere Ausbreitung der 2. Welle in Karlsruhe zu befürchten

 Schneller und harmloser?

So könnte man es fast glauben. Die Fallzahlen steigen weiter an und die Testreihen auch. Jeder Test kostet auch wenn er umsonst ist rund 50€. In den Medien wird vermehrt gemeldet, dass die Symptome leichter ausfallen können, aber die Ansteckungsgefahr schon 5 bis 9 Tage vor den ersten Krankheitszeichen vorhanden ist. Damit werden eigentlich alle Maßnahmen der Testreihen etwas in Frage gestellt. Oder? Auch mit negativen Test könnte ich mich schon angesteckt haben und dieses viele Tage bevor der test überhaupt positiv ausfällt. 

Also kann man nur noch eine Verschärfung der Kontaktbeschränkungen wieder fordern. Die 2.  Welle wird wieder Monate in der Region bleiben, damit zu weihnachten dann die 3. Welle mit der Grippewelle folgen kann. Viele glauben, dass der Eintritt der Viren nicht über Nase-Rachen erfolgt, sondern die Augen noch immer die wichtigste Eintrittsstelle sind. Somit wäre auch eine Schutzbrille von Nöten.

Stay-at-Home wird im Herbst 2020 wieder ein sehr wichtiges Mittel zur Abschwächung der Ansteckungswellen werden. Wir haben es schon einmal geschafft. Die Bevorratung sollte man auch wieder verstärkt durchführen.

Donnerstag, 20. August 2020

Steigende Fallzahlen seit Anfang August in Karlsruhe

 Trendwende nicht in Sicht

So einfach könnte man die Situation beschreiben. Ein paar Worte und... Was und? JA die 2. welle ist da und jetzt muss sie eigentlich so angegangen werden wie wir es bei der Ersten gemacht haben. Wollen wir dieses auch? Man könnte fast den Anschein haben, dass wir eher weiter uns auf Lockerungen einstellen wollen, anstatt den Virus unter Kontrolle zu bekommen. Vieles ist nicht mehr zu verstehen, nicht wegen der  Verständlichkeit, eher weil es in all den Monaten zu viele Informationen waren.
Ob an den Badeseen oder in den Bahnen, all diese Probleme kannte man sich schon im Vorfeld ausmahlen. Jetzt den grossen Aufschrei zu machen halte ich persönlich nicht richtig. Das grössere Problem wird der Subtyp des Virus sein. Vermutlich so kann man in der Presse lesen, ist er in der Symptomatik etwas ungefährlicher, aber schon 6 Tage vor den ersten leichten Symptomen ist man ansteckend. Nicht mehr 2 bis 3 Tage, wie zu vor gedacht. Kontaktermittlung 6 Tage zurück ist um ein Vielfaches aufwendiger als bei nur 2 Tagen. Ok, aber wir müssen jetzt wieder unsere Taktik diesen neuen Gegebenheiten anpassen. Es muss uns einfach wieder gelingen. In ein paar Wochen beginnt auch wieder die Grippewelle, die dann die Lage noch unüberschaubarer macht. Ja auch eine Grippe ist ein ganz gefährlicher Virus. 
Was ist mit den Impfstoffen? Vieles kann man darüber lesen, aber es gibt auch Länder die eine angeblich sicheren haben sollen und jetzt in die Massenproduktion gehen. Sogar Griechenland will bis zum Dezember in diesem Jahr anfangen die Bevölkerung zu impfen. Kann das sein? Wer kann so eine Frage oder Tatsache heute richtig beantworten.
Ein Jahr noch? So könnte man fast noch annehmen. Was es aber für unsere Gesellschaft bedeutet, ist eine Frage die niemand auch heute schon deuten könnte. Die Veränderungen sind so schnell und zum teil auch tiefgreifend, dass man sich die Zukunft noch so einiges vorstellen könnte.
Weltweit aber bleibt Corona-Virus eine ganz ganz grosse Katastrophe.

Stay-at-Home!

Montag, 6. Juli 2020

Erste Woche Juli 2020

Corona in der 1. Woche im Juli 2020

Immer wieder gibt es deutschlandweite  Einzelgebiete, die eine hohen Anstieg der Infizierten Zahl haben.  Es ist noch die erste Welle oder schon die zweite welle? Persönlich würde eher den Beginn der Zweiten annehmen.
Österreich melde wieder eine Rekordanstieg an Erkrankungen innerhalb von 24 Stunden. Israel hat uns schon in der letzten Woche gezeigt, wie schnell die Lage wieder Außerkontrolle geraten kann. Und wir haben noch immer keine ausreichende Schutzmasken wie z.B. FFP2-Masken, die der Gesetzgeber vorschreibt. Eher gefälschte Papiermasken kommen noch immer auf den Markt. Motorradfahrer fahren zu tausende vor das Verfassungsgericht ohne dafür eine Erlaubnis zu haben. Sicherheitslage ist nur noch einen "Wimpernschlag" entfernt? Oder?
In Schweden wird ganz massiv im Kampf gegen den Virus aufgerüstet. Uns geht das Geld dafür aus. Milliarden um Wirecard zu unterstützen oder ......?
Wetter spielt zum Glück noch etwas mit. Eine Hitzewelle würde noch mehr Menschen an die Gewässer treiben, Abstände werde da kaum ausreichend eingehalten.
Bin schon jetzt gespannt wie Weihnachten mit dem Virus aussehen wird, oder werden wir noch einen weiteren hinzubekommen? Die Grippe beginnt schon jetzt wieder ganz langsam aufzublühen, so das RKI.

Stay-at-Home!!

Montag, 15. Juni 2020

Mitte Juni 2020 in der Coronazeit

Neue Woche Neues Glück
So könnte man die Lockerungen auch bezeichnen, oder ?
Was noch vor Woche eine dringende Notwendigkeit war, sol Heute schon wieder ausgedient haben? Etwas Kopfschütteln oder ist es die Richtigkeit des Handelns.? Es gibt jeden Tag mehr Fragen als Antworten, die wir je bekommen.

Es ist aber auf jeden Fall noch lange nicht vorbei!
Stay-at-Home ist und bleibt weiter der Beste Schutz!

Samstag, 16. Mai 2020

Zahlen gehen zurück

Anfang vom Ende?

Es wäre zu schön um Wahr zu sein, aber die Zahlen ergeben nicht das Bild vom Ende des Virus. Nein es ist eher ein Verweilen, was dann wieder zu einem starken Anstieg führen kann. Kann es dieses wirklich? Ja leider! Wir keinen seit vielen Jahrhunderten dieses Geschehen schon gut. So schnell wird es kein Ende geben. Wären auch zu leicht.
Es wird aber wieder viele Wochen dauern bis uns wieder die Gefährlichkeit bewusst gemacht wird. Es ist eine Materialschlacht, die auf uns noch zukommen wird. Noch sind die Lockerungen nur mit strengen Auflagen verbunden. Und sehr vieles ist überhaupt noch nicht möglich. Noch sehr viel Geld muss fliessen damit der Schaden bei den Menschen nicht ganz so schlimm sein wird. Billionen sind schon geflossen und ein vielfachen wird noch fliessen müssen.
Das beste Mittel Stay-at-Home

Der Impfstoff wird noch viele Monate brauchen um dann ..... Ein Virus, welches sich auch so schnell  verändern kann, kann sich niemand so einfach ausgedacht haben, sondern ist ein Wille der Natur. Wir haben nur vergessen, dass wir auch ein Geschöpf dieser sind. Auch nur ein Zufall??

Dienstag, 5. Mai 2020

Wenige Erfasste lassen hoffen

Die erste Welle ist überstanden

Nun stehen wir vor dem Beginn der 2. Welle. Unser Verhalten ist entscheidend, aber wie verhalten wir uns richtig. Aussitzen oder etwas mehr wagen? Es wird keine eindeutige Antwort geben. Es werden immer wieder über die nächsten Monate soge. HOTSPOTS entstehen.  Wie wird sich der Virus bei Steigender Sonneneinstrahlung und Temperaturen verhalten? Wir wissen es nicht. Die Maßnahmen Stay-at-Home haben gefruchtet. Der Industrie hat es aber geschadet. Viele Betriebe werden durch Stütze zu Volkseigene Betriebe umgewandelt. So war der Name noch vor 31 Jahren. Heute kenne ich den Namen nicht. Zahlen wird der kleine Mann wieder. Konzerne lebten schon sehr viele Jahre in Steueroasen. Nur wenn es um Stütze geht, sind sie wieder Deutsche Unternehmen.
Gemeinde und Städte werden ihre Haushaltsplanungen nicht mehr halten können, ihnen brechen die Steuereinnahmen unter den Füssen weg. Brave-New-World hat begonnen.

Weiter so... ? Stay-at-Home

Montag, 23. März 2020

Paradise City

Leere Strassen leere Gesichter---- leere Zukunft

Nur kurz mal einkaufen beim Penny. Leerer Laden mit leeren Regalen. Es fehlt so viel was lange haltbar ist. Gemüse und Obst etc bestens alles bestückt. Preise eher niedrig. Toll. Genug Vitamine sind vorhanden.  Mehl wird seit Tagen erwartet!! Erwartet ist eine Form der Sprache des Versagens. Mehl nicht da, lange leere Gesichter der Wenigen die im Laden noch waren.

Strassen sind wie leer gefegt, oder ist eine Fussballweltmeisterschaft?
Börsen halten am Morgen nicht. Weiter auf Talfahrt. 3 Millionen Hartz4-Empfänger werden in den nächsten Wochen vorhergesagt. Die Laune der Leute geht gegen den Nullpunkt.
Stay-At-Home ist noch immer der Beste Weg, auch wenn er bestimmt nicht so einfach ist, wie viele es erwartet haben. Wir sind erst i der 2. Woche....... was ist in der 12. Woche???

Mittwoch, 18. März 2020

An einem Mittwoch im März 2020

Wer heute so manchen Supermarkt betritt wird überrascht sein. Überall Aushänge was alles rationiert wird. Klopapier und Mehl waren mir bekannt; warum gibt es jetzt keine Haltbare Milch mehr, ganz abgesehen von Reis oder Fertigsuppen. Brot fehlt auch. Kein Mehl kein Brot? In Österreich wurde zum Transport der Güter das Bundesheer mobilisiert. Es sieht so aus, wir haben keine Armee mehr?
Vielleicht kommen auch bald Drohnen von Amazon und werfen die Grundnahrungsmittel ab?

Wenn es nicht so ernst wäre, dann könnte man darüber lachen.

Mittwoch, 11. März 2020

Neue Risikogebiete nahe Südbaden

Jetzt hat Frankreich neue Risikogebiete ausgewiesen. Das RKI hat sie übernommen. Elsaß gehört nun dazu. Also nicht nur Italien. Jetzt auch Frankreich. Weiter werden die Tage folgen.Bald sind auch wir ein Risikogebiet für den Rest der Welt? Kommt alles noch. Die Zeit spielt gegen uns. Nur die Möglichkeiten werden doch Nichtun widerum in den Sand gestzt.
LOCHDOWN wird später so wie in Italien folgen.

Dienstag, 3. März 2020

Schutzmaskenempfehlung für Feuerwehrleute

Heute habe ich sie zum ersten Mal gesehen.
Jetzt ist es den Feuerwehrleuten Land auf Land ab bekannt, wie sie sich schützen sollen. Gut, sehr zeitnahes Handeln.
Hier ein kleiner Auszug: "Schutzausstattung der Helfer ( Mind. FFP-2 Maske , Schutzbrille ,
Einweghandschuhe , Einmalschutzkittel, Schutzanzug)"

Anmerkung: In der Normbeladung sind wie viele  FFP-2-Masken vorgesehen? Und wie viele Schutzbrillen? Einweghandschuhe sind meist eine Großpackung immer auf den LF-Fahrzeugen. Schutzkittel habe ich noch nie auf den Fahrzeugen gesehen. CBRN-Anzüge sind da schon eher vertreten. Wenn diese jetzt in den nächsten Wochen, falls alles auf Fahrzeug verladen, zum Einsatz kommt, woher bekomme ich dann Ersatz? Und wie gehe ich mit der kontaminierten Kleidung um. Wechsel wo? Kreuzkontamination bei dieser Einstufung des Virus sehr gut und Feuerwehrfeste in diesem Jahr ausfallen werden? Wenige bestimmt nicht?! Sollte man sie vielleicht gleich aufs nächste Jahr verschieben? Bestimmt keine so schlechte Idee.
Egal mehr Handwaschbecken werden für jedes Fest benötigt. Der alte Standard ist in diesem Jahr, wie der Schnee vom letzten Jahr. Umdenken ist gefragt. Dieses kommt noch zusätzlich hinzu. Führungskräfte haben es 2020 nicht einfach.
"Gott zu Ehr, dem Nächsten zur Wehr!"