Dienstag, 5. Januar 2021
1. Woche im Januar 2021
Dienstag, 20. Oktober 2020
Lockdown in Stadteilen von Karlsruhe
Dies ist nicht mehr all zulange hin. Wir können mit unser alten Strategie nicht die Infektionszahlen signifikant bremsen. Einen kompletten Lockdown soll es ja auch nicht mehr geben. Also müssen wir die Hotspots auf die Stadtteile herunterbrechen und sie abriegeln. Andere Städte haben es schon vorgemacht. Sperrstunden werden gesamt auch ab 21 Uhr dann gelten müssen. Nur was machen wir, wenn dies Maßnahmen in den abgeriegelten Stadtteilen funktioniert und dann diese wieder aufgemacht werden? Fängt dann nicht alles wieder von vorne an. Ja bestimmt, aber da die Menschen jetzt mehr Einsicht haben, wird es um eine gewisse Zeit verschoben.
Schon jetzt gibt es nicht mehr in allen Einkaufsläden Klopapier. Hefe wird auch schon wieder knapp, also hat die Angst wieder begonnen. Wichtig ist neue Strategien zu entwickeln, der Virus hält sich fast 28 Tage an glatten Oberflächen und fast einen Tag auf unserer Haut. Und dieses mit der langen Inkubationszeit ist das Rezept für einen SUPER-Virus.
Stay-at-Home Heute wichtiger denn je.
Freitag, 16. Oktober 2020
Applaus für den Virus
Anstatt für die Krankenschwester zu klatschen, sollten wir eher für den Virus dieses tun?
Viele Menschen haben den Pflegern und Krankenschwestern auf der ganzen Welt ihren Tribut bezeugt in dem sie geklatscht haben. Gebracht hat es für diese Personengruppen fast nichts. Ein paar Wochen später sieht es schon wieder anders aus. Der Virus hat uns gezeigt, dass ein Eindruck anderes ansehen wird. Fallzahlen schießen in der 2. wellen überall stark nach oben. Stellenweise ist die erste Wellen in vielen Ländern noch nicht überstanden, da folgt schon weiters Unheil.
Persönlich sehen jetzt CoVid19 als einen Häuserkampf. Es muss um jeden Stadtteil, jedes Strasse und um jedes Haus gekämpft werden. Globale Betrachtungen helfen jetzt nicht weiter. Die Menschen vor Ort entscheiden durch ihr Verhalten. Vorort muss der Kampf der Hygiene geführt werden. Viele Länder haben es uns vor gemacht. Nur glauben wollten wir es nicht. Ein Virus, der bis zu 4 Wochen an glatten Oberflächen überleben kann, ist so heimtückisch ausgereift, dass wir ihm applaudieren müssen. Oder?
Stay-at-Home!
Montag, 22. Juni 2020
Chinesische Volksbefreiungsarmee hilft Karlsruhe
Wie sich der Virus in Karlsruhe weiter verbreiten wird? Kann ich nicht beantworten, will ich auch nicht. Aber unser Ministerpräsident hat gesagt; dass ein Normaler Schulbetrieb auch nach den Sommerferien es höchstwahrscheinlich nicht geben wird. Einige Länder rechnen bis 2022 schon mit dem Virus in der Bevölkerung ihres Landes. Ich hatte mal mit 7000 Stunden gerechnet; ich ich muss mich eines besseren belehren lassen. 12000 bis 20000 Stunden wird es hier vor Ort unser Leben bestimmen.
Stay-at-Home ! !
Donnerstag, 11. Juni 2020
Sehr abgeschwächte 2. Welle
Unser bester Schutz ist und bleibt unsere Selbsthilfe. Eine Ansteckung kann zwar nicht ausgeschlossen werden, aber die Wahrscheinlichkeit wird verringert. Die Lockerungen werden zeigen wie gut wir mit den Maßnahmen den Virus klein halten können. Weg auch keinen Fall.
Sonntag, 10. Mai 2020
2. Welle beginnt..
Anfang vom Ende?
Die neue Infektionswelle beginnt ganz langsam sich zu manifestieren. Kaum sind die ersten Lockerungen in Kraft getreten. Nein es wird nicht an diesen liegen, eher an der Tatsache, dass immer mehr Personen getestet werden. Jede Pandemie besteht aus vielen Wellen, die über den ganzen Globus ziehen. Es ist eine mathematische Regel, die ohne Impfstoff auch nicht geändert werden kann.Vielleicht wird erst im Herbst 2021 eine Abschwächung der Wellentheorie eintetten. So bleibt Sozial Distancing als Waffe bestehen.
Dienstag, 24. März 2020
An einem Dienstag...
in der zweiten Woche
Wir hätten schon viel früher reagieren müssen. Es fehlen noch immer überall Schutzmasken, obwohl was anderes berichtet wird, dieses sind FAKE-NEWS!!
Stay-At-Home!!
Donnerstag, 12. März 2020
Flugverkehr ob es kein Morgen gibt
Malle im Sommer? Wer kann heute sagen, ob es in drei Monaten noch möglich ist? Keiner!
Dienstag, 10. März 2020
Italien macht dicht!
China und Südkorea zeigen, dass es der richtige Weg kurzfristig sein kann. Die Zahlen sprechen für sich. Hier zu Lande ist man noch nicht so weit. Abwarten in 14 Tagen sieht die Welt viele neue Aspekte. Persönlich wird dieser Virus eine grosse Veränderung in unsrerer kleinen Stadt führen. Die Verwundbarkeit (Vulnerabilität ) des Bürgers wird neu definiert. Man könnte jetzt mit viele Verschwörungstheorien anfangen, aber das Reale ist noch besser und agressiver als alles Ausgedachte. Vielleicht bringt es auch näher. Glaube ich fast nicht mehr.....
Beobachte noch immer viele leere Regale in die Drogerien und Supermärkten. Irgendwann ist der Vorrat angeschafft und dann?
Vielleicht mal die Ohren auf; die Prepper-Frequenzen? Buschfunk ist auch eine Wahl sich Informationen zu holen? Real oder Fake? Wer will es auf die Schnelle heute noch beurteilen? Ich nicht!
Alle sind sehr nervös, siehe den Deutschen Börsenverlauf von gestern. Es fehlt noch immer an einer guten Transperenz. Ein Grund ist auch der Föderalismus, der viele unterschiedliche Oberfläche aufweist.
Donnerstag, 19. April 2018
Trinken der Anfang
Trinken im Selbstschutz
Meist wird Trinkwasser nicht zum reinem Trinken verwendet, sondern eher mit sekundären Eigenschaften verwendet. Toilettenspülung, Duschen oder Kochen, sind nur ein paar Hauptanwendungen aus dem privaten Bereich. Es kommen so schnell weit mehr als 100 Liter pro Tag zusammen, obwohl ich nicht einmal 2 Liter trinke, was ich zum Überleben brauch.
Zitat bbk.de
"Wassersicherstellung
Aus diesen Tatsachen folgt; Primäre muss ich ausreichend trinken! Wie kann ich das erreichen?
Hinweis bbk.de
"
Essen und Trinken bevorraten
Das sollte im Haus sein
lahmlegt? Mit einem Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für zwei Wochen sind Sie hierfür gerüstet."
Oder habe ich es gerade auch dort wo ich mich befinde? Die Wahrscheinlichkeit, dass es so nicht ist, will ich für mich hoch ansehen. Da nützt mir auch eine Bevorratung zu Hause nicht viel, wenn ich gerade 30 km davon entfernt mich befinde. "Ist einfach blöd gelaufen:"
Alleine mit diesem doch recht einfachem hat mal gleich die Komplexität des Seins und Handels erkannt. So habe ich angefangen etwas über meine kleinen Tellerrand hinaus zu sehen um einen Blick zu entwickeln der mir Helfen könnte.
Bestimmte Ereignisse die zu einem Ausfall der Trinkwasserversorgung führen könnten deuten sich vorab an. Für diese sollte ich immer etwas zu trinken bei mir haben. Nicht viel wegen dem Gewicht.
Die meisten zeigen sich nicht vorher. Deswegen muss ich genau beim Eintreten versuchen Trinkbares zu finden bzw zu organisieren. Große Transportwege sind zu bedenken.
Fängt schon hier ein Verteilungskampf an? Ja bestimmt!
Wie kann es dazu kommen, dass kein Trinkwasser mehr zur Verfügung steht?
- Leitungsbruch
- Stromausfall / Blackout
- Trockenheit
- Terroranschlag
Nur bei Trockenheit gibt es einen zeitlichen Spielraum um sich eine Vorrat anzuschaffen. So einen Beginn hatte uns das Jahr 2018 vorgemacht. Schäden in zweistelligen Milliardenbereich und ein schrumpfen der Wirtschaft waren auch die Folge.