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Dienstag, 5. Januar 2021

1. Woche im Januar 2021

 Chaos oder alle so geplant?

Dafür müssen sich unsere Oberen noch verantworten. Jede Woche gibt es mehr Fragen und immer weniger eindeutige Antworten.
Die 2. Welle ist so langsam am abklingen, so baut sich in aller Eile die 3. Welle schon in UK auf. Sie wird noch schrecklicher sein als schon die 2. war. Sie wird sich noch schneller unter der Bevölkerung verbreiten als je angedacht. Sie wird unsere Krankenhäuser über die Belastungsgrenze führen. Das Ende unseres Gesundheitswesen?!
Ja wir könnten was dagegen machen, aber wollen wir es auch? Für mehr als 4 Wochen uns noch weiter einschränken. Die Mobilität auf einen Umkreis von 15 Kilometer beschränken. Flugverkehr einstellen. Testen, testen und nochmals testen. So hätten wir eine Chance gehabt. Nein, dass wollen unsere Politiker nicht! Viele neue Erkenntnisse fliessen nicht in das Handeln ein. Noch nicht? Nie!
Was sollte man tun? Sehr schwierige Frage...... Am besten Nichts, wenn es möglich wäre.


Dienstag, 20. Oktober 2020

Lockdown in Stadteilen von Karlsruhe

 Dies ist nicht mehr all zulange hin. Wir können mit unser alten Strategie nicht die Infektionszahlen signifikant bremsen. Einen kompletten Lockdown soll es ja auch nicht mehr geben. Also müssen wir die Hotspots auf die Stadtteile herunterbrechen und sie abriegeln. Andere Städte haben es schon vorgemacht. Sperrstunden werden gesamt auch ab 21 Uhr dann gelten müssen. Nur was machen wir, wenn dies Maßnahmen in den abgeriegelten Stadtteilen funktioniert und dann diese wieder aufgemacht werden?  Fängt dann nicht alles wieder von vorne an. Ja bestimmt, aber da die Menschen jetzt mehr Einsicht haben, wird es um eine gewisse Zeit verschoben.

Schon jetzt gibt es nicht mehr in allen Einkaufsläden Klopapier. Hefe wird auch schon wieder knapp, also hat die Angst wieder begonnen. Wichtig ist neue Strategien zu entwickeln, der Virus hält sich fast 28 Tage an glatten Oberflächen und fast einen Tag auf unserer Haut. Und dieses mit der langen Inkubationszeit ist das Rezept für einen SUPER-Virus.

Stay-at-Home Heute wichtiger denn je.

Freitag, 16. Oktober 2020

Applaus für den Virus

 Anstatt für die Krankenschwester zu klatschen, sollten wir eher für den Virus dieses tun?

Viele Menschen haben den Pflegern und Krankenschwestern auf der ganzen Welt ihren Tribut bezeugt in dem sie geklatscht haben. Gebracht hat es für diese Personengruppen fast nichts. Ein paar Wochen später sieht es schon wieder anders aus. Der Virus hat uns gezeigt, dass ein Eindruck anderes ansehen wird. Fallzahlen schießen in der 2. wellen überall stark nach oben. Stellenweise ist die erste Wellen in vielen Ländern noch nicht überstanden, da folgt schon weiters Unheil.

Persönlich sehen jetzt CoVid19 als einen Häuserkampf. Es muss um jeden Stadtteil, jedes Strasse und um jedes Haus gekämpft werden. Globale Betrachtungen helfen jetzt nicht weiter. Die Menschen vor Ort entscheiden durch ihr Verhalten. Vorort muss der Kampf der Hygiene geführt werden. Viele Länder haben es uns vor gemacht. Nur glauben wollten wir es nicht. Ein Virus, der bis zu 4 Wochen an glatten Oberflächen überleben kann, ist so heimtückisch ausgereift, dass wir ihm applaudieren müssen. Oder?

Stay-at-Home!

Montag, 22. Juni 2020

Chinesische Volksbefreiungsarmee hilft Karlsruhe

In der Zeitung gelesen, dass das städt. Klinikum 600 Schutzanzüge aus China gespendet bekommt. So weit ist der Zivilschutz abgesunken, dass wir auf Spenden angewiesen sind. Aber ich sage vorab mal DANKE. Das BBK kann in seinem Magazin mal darüber berichten, oder sich schämend in eine Ecke verziehen. Seit Monaten sind sie nicht in der Lage Schutzanzüge zu besorgen, oder? Nein hier sind sie anscheinend nicht angekommen, sonst bräuchten wir nicht die Spende.
Wie sich der Virus in Karlsruhe weiter verbreiten wird? Kann ich nicht beantworten, will ich auch nicht. Aber unser Ministerpräsident hat gesagt; dass ein Normaler Schulbetrieb auch nach den Sommerferien es höchstwahrscheinlich nicht geben wird. Einige Länder rechnen bis 2022 schon mit dem Virus in der Bevölkerung ihres Landes. Ich hatte mal mit 7000 Stunden gerechnet; ich ich muss mich eines besseren belehren lassen. 12000 bis 20000 Stunden wird es hier vor Ort unser Leben bestimmen.
Stay-at-Home ! !

Donnerstag, 11. Juni 2020

Sehr abgeschwächte 2. Welle

Die Fallzahlen sprechen für sich. Aber es gibt immer wieder Hotspots, wo sich viele Menschen fast gleichzeitig anstecken. So wird es noch über Monaten immer wieder solche Lagen geben. Viel sagen, dass es nie einen Impfstoff geben wird. Und dass die Immunität nach Durchgestandener Krankheit auch nur 2 bis 3 Jahren anhalten wird.
Unser bester Schutz ist und bleibt unsere Selbsthilfe. Eine Ansteckung kann zwar nicht ausgeschlossen werden, aber die Wahrscheinlichkeit wird verringert. Die Lockerungen werden zeigen wie gut wir mit den Maßnahmen den Virus klein halten können. Weg auch keinen Fall.

Sonntag, 10. Mai 2020

2. Welle beginnt..

Anfang vom Ende?

Die neue Infektionswelle beginnt ganz langsam sich zu manifestieren. Kaum sind die ersten Lockerungen in Kraft getreten. Nein es wird nicht an diesen liegen, eher an der Tatsache, dass immer mehr Personen getestet werden. Jede Pandemie besteht aus vielen Wellen, die über den ganzen Globus ziehen. Es ist eine mathematische Regel, die ohne Impfstoff auch nicht geändert werden kann.
Vielleicht wird erst im Herbst 2021 eine Abschwächung der Wellentheorie eintetten. So bleibt Sozial Distancing als Waffe bestehen.

Dienstag, 24. März 2020

An einem Dienstag...

in der zweiten Woche

Entsetzen über das was draußen passiert, obwohl nur so wenige Menschen unterwegs sind. Wir sind nicht mehr all zuweit entfernt, dass der Frust in Aggressionen sich umwandelt. Lange wird es nicht mehr dauern..... 
Es ist und bleibt meine Meinung. Die Transparenz der Medien wird zu gleich zum Fluch. Alle wollen die Neusten Zahlen und Berichte bringen, es sind zu viele Informationen, die sich zum Teil widersprechen. Aus dem mündigen Bürger wird der Sklave der FAKE-News. JA Kölnisch-Wasser hat ein paar Eigenschaften, die..... Ja die Medien sind auf die IBO-Lüge bzw Tatsache hereingefallen. Ja in anderen Länder sieht es katastrophal aus. Nein es wird so schnell keine Verbesserung bei uns geben.
Wir hätten schon viel früher reagieren müssen. Es fehlen noch immer überall Schutzmasken, obwohl was anderes berichtet wird, dieses sind FAKE-NEWS!!
Krankenhäuser rufen zu Spenden von Atem-Masken auf. Nein wir sind nicht in Afrika, sondern im einem der reichsten Länder der Erde. Jetzt auch nicht mehr.......

Stay-At-Home!!


Donnerstag, 12. März 2020

Flugverkehr ob es kein Morgen gibt

Dieses Bild war der Flugverkehr heute am frühen Nachmittag!! Von Corona und anderem ist nicht viel zu merken. Fliegen so lange es noch möglich ist? Ja was für eine Eindämmung. Zum Glück lassen uns viele Länder bald nicht mehr in Ihr Land.
Malle im Sommer? Wer kann heute sagen, ob es in drei Monaten noch möglich ist? Keiner!

Dienstag, 10. März 2020

Italien macht dicht!

JA diese Entscheidung hat sich in den letzten Tagen schon angedeutet. Heute ist es soweit. Das ganze Land wird zur ROTEN ZONE. 60 Millionen Bürger haben jetzt nur sehr eingeschränkte Bewegungsfreiheiten.
China und Südkorea zeigen, dass es der richtige Weg kurzfristig sein kann. Die Zahlen sprechen für sich. Hier zu Lande ist man noch nicht so weit. Abwarten in 14 Tagen sieht die Welt viele neue Aspekte. Persönlich wird dieser Virus eine grosse Veränderung in unsrerer kleinen Stadt führen. Die Verwundbarkeit (Vulnerabilität ) des Bürgers wird neu definiert. Man könnte jetzt mit viele Verschwörungstheorien anfangen, aber das Reale ist noch besser und agressiver als alles Ausgedachte. Vielleicht bringt es auch näher. Glaube ich fast nicht mehr.....

Beobachte noch immer viele leere Regale in die Drogerien und Supermärkten. Irgendwann ist der Vorrat angeschafft und dann?
Vielleicht mal die Ohren auf; die Prepper-Frequenzen?  Buschfunk ist auch eine Wahl sich Informationen zu holen? Real oder Fake? Wer will es auf die Schnelle heute noch beurteilen? Ich nicht!
Alle sind sehr nervös, siehe den Deutschen Börsenverlauf von gestern. Es fehlt noch immer an einer guten Transperenz. Ein Grund ist auch der Föderalismus, der viele unterschiedliche Oberfläche aufweist.

Donnerstag, 19. April 2018

Trinken der Anfang

Trinken im Selbstschutz

Persönlich sehen im normalem täglichen Tagesablauf keinen Handlungsbedarf, da aus allen Wasserhähnen in der Stadt meist Trinkwasser kommt, was man unbedenklich zu sich nehmen kann, so meine Erwartung.
Selber bin froh, wenn 1,5 ltr Wasser bewusst zu mir nehmen kann. An den Tagen mit mehr Wärme oder körperlichen Aktivitäten sollte bzw. ist es deutlich mehr. Was ist wenn es kein Trinkwasser mehr als dem Hahn kommt?
Oh dann sieht es schon ganz übel aus. Etwas trinkbares hat man meist, wenn auch nur in kleine Mengen zu Hause. Teilweise  etwas versteckt bzw. man ist es nicht bewusst.
Meist wird Trinkwasser nicht zum reinem Trinken verwendet, sondern eher mit sekundären Eigenschaften verwendet. Toilettenspülung, Duschen oder Kochen, sind nur ein paar Hauptanwendungen aus dem privaten Bereich. Es kommen so schnell weit mehr als 100 Liter pro Tag zusammen, obwohl ich nicht einmal 2 Liter trinke, was ich zum Überleben brauch.
Zitat bbk.de
"Wassersicherstellung
Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel für den Menschen. Die ständige Verfügbarkeit einer Mindestmenge dieses kostbaren Gutes genießt daher unter den staatlichen Bemühungen zur Vorsorge eine besondere Bedeutung. Aufgabe der Trinkwassernotversorgung nach Wassersicherstellungsgesetz (WasSG) ist die Versorgung der Bevölkerung in Deutschland mit überlebensnotwendigem Trinkwasser im Verteidigungsfall, d.h. die Gewährleistung einer Grundversorgung. Die vorgesehene Wassermenge pro Person und Tag beträgt dabei 15 Liter. Darüber hinaus muss Trinkwasser für Krankenhäuser und andere vergleichbare Einrichtungen, Betriebswasser für überlebenswichtige Betriebe, sowie auch Wasser für Nutztiere bereitgestellt werden."
Mit diesen 15 Liter hat man einen guten rechnerischen Ansatz. Mehr Gewichtung sollte man diesem auch nicht geben.
Planungen mit 15 Liter pro Tag und Person im meinem Haushalt komme ich schon schnell an die Grenzen dessen, was man sich noch vorstellen kann und dann... ?? Motivation ist weg!



Aus diesen Tatsachen folgt; Primäre muss ich ausreichend trinken! Wie kann ich das erreichen?


Hinweis bbk.de
"

Essen und Trinken bevorraten

Das sollte im Haus sein


Können Sie sich vorstellen, dass Lebensmittel und Trinkwasser einmal nicht jederzeit verfügbar sein? Was ist, wenn ein Hochwasser die Straßen unpassierbar macht? Lawinen ein Dorf von der Außenwelt abschneiden? Starker Schneefall die Versorgung von Geschäften unmöglich macht? Oder ein Stromausfall die öffentliche Versorgung
lahmlegt? Mit einem Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für zwei Wochen sind Sie hierfür gerüstet.
"






2 Wochen ist eine lange Zeit. Alleine die Bevorratung von Trinkwasser...... wohin damit?
Oder habe ich es gerade auch dort wo ich mich befinde? Die Wahrscheinlichkeit, dass es so nicht ist, will ich für mich hoch ansehen. Da nützt mir auch eine Bevorratung zu Hause nicht viel, wenn ich gerade 30 km davon entfernt mich befinde. "Ist einfach blöd gelaufen:"
Alleine mit diesem doch recht einfachem hat mal gleich die Komplexität des Seins und Handels erkannt. So habe ich angefangen etwas über meine kleinen Tellerrand hinaus zu sehen um einen Blick zu entwickeln der mir Helfen könnte.
Bestimmte Ereignisse die zu einem Ausfall der Trinkwasserversorgung führen könnten deuten sich vorab an. Für diese sollte ich immer etwas zu trinken bei mir haben. Nicht viel wegen dem Gewicht.


Die meisten zeigen sich nicht vorher. Deswegen muss ich genau beim Eintreten versuchen Trinkbares zu finden bzw zu organisieren. Große Transportwege sind zu bedenken.


Fängt schon hier ein Verteilungskampf an? Ja bestimmt!
Wie kann es dazu kommen, dass kein Trinkwasser mehr zur Verfügung steht?
- Leitungsbruch
- Stromausfall / Blackout
- Trockenheit
- Terroranschlag
Nur bei Trockenheit gibt es einen zeitlichen Spielraum um sich eine Vorrat anzuschaffen. So einen Beginn hatte uns das Jahr 2018 vorgemacht. Schäden in zweistelligen Milliardenbereich und ein schrumpfen der Wirtschaft waren auch die Folge.