Montag, 27. November 2023

Neue Variantenvielfätigkeit kommt

 Neue Namen für neue Varianten

Der alte SARS-CoV2 Stamm hat sich in den Jahren immer wieder verändert. Vielleicht am Anfang nicht so schnell, weil viele Reisebeschränkungen bestanden. Jetzt wo sie nicht mehr vorhanden sind, ergeben sich neue Möglichkeiten. 

USA melden HV.1 und JN.1, dabei ist Pirola bei uns noch nicht so richtig angekommen. Oder vielleicht doch?!

Die nächsten Wochen werden uns zeigen in wie weit wir aus der Vergangenheit gelernt haben oder auch nicht. Persönlich bin ich für die 2. Möglichkeit. Maske als Schutz ist eher eine verpönte Angelegenheit geworden.

Mittwoch, 15. November 2023

Und Pirola ist noch nicht da

 Unsere Gesichter werden wieder verhüllt?

Für viele die jetzt krank zu Hause sind wäre es eine Chance gewesen nicht zu erkranken. Nun haben wir leider diese verpasst. Nur gefüllt im Bekanntenkreis haben sich jetzt so viele mit dem Virus wieder angesteckt und zeigen auch wieder Symptome. Der Winter hat noch nicht begonnen und die Variante PIROLA wird anscheinend hier vor Ort auch noch nicht nachgewiesen. Empfinden wir heute anders als noch vor einem Jahr? Ja Angst vor dem Virus ist noch immer in der Bevölkerung vorhanden, ja wir sind auch etwas impfmüde geworden. Nur all dieses kann doch nicht der Grund sein, dass sooo viel jetzt erkrankt sind?

Und die schlimmste Frage ist doch welche Variante kommt nach Pirola? Im Hintergrund haben wir noch die Vogelgrippe, die immer mehr dazu neigt auch auf den Menschen zu springen. Andere Tiere haben damit schon ihre Erfahrungen gemacht. In den Erfahrungen aus den letzten Jahren, wo wir fast 10 Wellen von Corona durchgestanden haben, haben wir gelernt, dass ein Notvorrat und ein paar Medikament, sowie Klopapier, schon viel Negatives von einer Erkrankung nehmen.

Also schnell los...? Aber nur mit Maske in den Läden wieder!!

Stay at Home and be safe!!

Samstag, 4. November 2023

6 Millionen sind krank!!

Oktoberwelle erreicht Deutschland

Da gibt es nichts zu beschönigen. Millionen Menschen in unserem Land sind mit einer "Erkältung" erkrankt. So viele waren es noch nie am Ende vom Oktober. Und die Temperaturen waren am  Anfang des Monats eher sommerlich. 7% der Belegschaften sind ausgefallen, so berichten manche Unternehmen. Ist unser Immunsystem doch so leicht auszutricksen? Was ist los?

Und hinter vorgehaltenen Hand wird sogar schon die Zahl vom einer Million Coranaerkrankten gesprochen. OK! Wenn es jetzt schon so viele sein sollten, dann sollten wir bald wieder Maske tragen? Nein?!

Dienstag, 19. September 2023

Ein alte Bekannte kehrt zurück

 Nein eine neue freche Dame

Es wäre schön zu glauben, dass der Corona-Virus aus unserem täglichen Leben verschwunden wäre. Im Kopf wollen wir es einfach nicht wahrhaben, dass er noch immer unter uns verweilt und seinen Schaden anrichtet. Schlimm werden die neuen Mutationen im Herbst und Winter werden. EG.2.86 wird nicht nur als eine freche Variante kommen, da sie Immunfluchtvariante ist, sondern sie wird auch neue Töchter ausbilden können. Viel mehr kann ich als Laie nicht abbilden. Unsere Gesellschaft hat nun die Möglichkeiten Weiteres zu beeinflussen. Es liegt in der Hand vom mir, ob ich die Gesellschaft gut über den Winter bringen kann. 

Masken und AHA-L muss einfach wieder zu unserem täglichen Leben gehören, so wir wir es jahrelang schon gemacht haben. Es wird uns wieder gelingen, da habe ich keine Zweifel. Nur wann fangen wir an? Heute, Morgen oder erst in der nächsten Woche? Heute liegt die 7Tage-Inzidenz bei 9,4.

Quelle:

Abwassermonitoring in Karlsruhe

Die Darstellung zeigt den zeitlichen Verlauf der Daten auf dem Abwassermonitoring auf SARS-CoV-2-Biomarker (blaue Kurve, Bezug zur linken Y-Achse) sowie der Covid-19-Inzidenz (rote Kurve, Bezug zur rechten Y-Achse) im Einzugsgebiet der Kläranlage Karlsruhe (Stadtgebiet Karlsruhe, Ettlingen, Malsch und Teile von Rheinstetten). Die Inzidenz wird als aktive Fälle pro 100.000 Einwohner (Daten vom RKI) dargestellt, wobei hier nur positive PCR-Tests Berücksichtigung finden.
Über die Messungen im Abwasserzulauf zur Kläranlage wird ein gutes und realistisches Gesamtbild über das Infektionsgeschehen im gesamten Einzugsgebiet gewonnen. Für die Interpretation der Grafik sind die klar erkennbaren Trends wichtig, weniger die absolute Höhe der Werte.
Die Untersuchung erfolgt aktuell alle 14 Tage.


 

Mittwoch, 23. August 2023

KI-Einsatz zur Bestimmung von Fragestellungen

 Beispiel mit ChatPDF

Ja habe darüber gelesen und mich gleich mal daran gemacht PDF-Texte einzulesen und auf Fragestellungen zu analysieren.

Da ich persönlich noch nie mit einer solche KI zusammengearbeitet habe. Will ich mit leichten Texten anfangen.

Erster Versuch BBK " An alles gedacht?"

KI zeigt folgendes Resultat an;"

Herzliche Grüße! In diesem PDF geht es um Max und seine kleine Schwester, die alleine zu Hause bleiben und Nachrichten über eine Überschwemmung in ihrer Nähe sehen.

Darauf hin werden Fragestellungen herausgearbeitet; 

Hier sind drei Fragen, die Sie sich stellen können:
Wie reagieren Max und seine Schwester auf die Nachrichten über die Überschwemmung?
 

Was können die Bürgerinnen und Bürger tun, um sich auf den möglichen Stromausfall vorzubereiten?

 

 
Wie können wir helfen, wenn eine Naturkatastrophe wie diese in unserer Gemeinde auftritt?

Wenn eine Naturkatastrophe in Ihrer Gemeinde auftritt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Sie helfen können. Sie können zum Beispiel Geld- oder Sachspenden an lokale Hilfsorganisationen oder Hilfswerke leisten, die vor Ort tätig sind und den Betroffenen direkt helfen. Wenn Sie Zeit und Fähigkeiten haben, können Sie auch als Freiwilliger bei den Hilfsmaßnahmen vor Ort helfen. Es ist jedoch wichtig, sich im Vorfeld über die Bedürfnisse und Anforderungen der Hilfsorganisationen zu informieren, um sicherzustellen, dass Ihre Hilfe effektiv und sinnvoll ist.

Leider traten hierbei immer wieder Fehler mit der Verbindung zum Netzwerk auf. Aber Schon die Fragestellungen sind von dem Aufbau logisch und im Zusammenhang mit dem Text.

Der Lösungsansatz zu der Fragestellung war gut gestaltet. Viel mehr kann man auf der Schnelle nicht sagen. Eine Bewertung in einem so frühem Umgang ist nicht möglich.



Freitag, 11. August 2023

EG.5 ist gekommen um zu bleiben?

Was haben wir zu erwarten?

Eine neue Variante des Corona-Virus breitet sich laut WHO weltweit aus. Er wird als EG.5 bezeichnet. Mit den vielen Ferienfliegern wird er sich schnell weiter verbreiten. Angst sollte man haben, da er noch immer Personen umbringen kann. Es ist noch lange nicht nur ein "Normaler" Schnuppen. Wir werden wieder zu unserem Schutz Masken vom Typ FFP-2 tragen müssen. Wir waren es jetzt Jahre lang schon gewöhnt. Zu schnell haben wir uns wieder entwöhnt. "Back to the roots" sollte uns wieder vor die Welle bringen. Neuer Impfstoff soll laut den Herstellern im Herbst auch wieder zur Verfügung stehen.

Ob wieder Home-Office kommen wird, was man gerade wieder abschaffen will, halte ich für sehr fraglich.

Mittwoch, 28. Juni 2023

Rauchwolke aus Kanada erreicht Europa

 Tausend Meilen ohne Auflösung

Die Wetterdienste erwarten die Rauchwolke von den Waldbränden aus Kanada hier in Europa. Eine große Auflösung oder Vermischung hat anscheinend nicht stattgefunden. Wir erkennen wie klein doch unsere Welt ist? Oder wie gross die Brände in Wirklichkeit sind? Millionen von Tonnen CO², die in Jahrzehnten eingelagert wurden, werden in kurzer Zeit freigesetzt. Sie werden unser Klima auch hier entscheidend beeinflussen können. Gerade in einem Jahr wo der El-Nino-Effekt besonders gross ausfallen wird.
Viele unterliegen schon der Annahme man könnte schon heute in der Luft das Feuer riechen. 
 

Quelle: Universität Athen

Ja die Fracht an Staub, Sand und anderem in der Luft ist schon gerade im Bereich Nordafrika sehr hoch zu bewerten. An diese Partikel können sich sehr leicht die Rauchpartikel anhängen. 

Es wird sich auch so schnell keine Verbesserung der Frachtladung geben.


 


Im Bereich des "Glaskugelblickes" gibt es sogar eine Ladung Staub bis nach Venedig bzw an den Alpensüdrand.



Mittwoch, 21. Juni 2023

Corona ist überstanden

 Ja, es ist vollbracht

Endlich sind doch die Zahlen der Neuinfektionen über Wochen auf einem sehr niedrigem Niveau. Wir können erst mal aufatmen. Corona spielt jetzt kaum noch eine grosse Rolle in unserem Leben.

Persönlich bin ich erschrocken, wie schnell wir so vieles Negative, was wir doch diesen Virus erlebt haben, auch schon wieder vergessen haben. Der Mensch ist in dieser Beziehung wirklich wie ein Sieb. Ja es hat auch seine Vorteile, wie können weiter in die Zukunft sehen, ohne uns von Negativem gebremst zu werden. Sollen wir dieses auch so umsetzen? Wollen wir nicht aus all unseren Erfahrungen auch etwas lernen? Ich versuche viele Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren gemacht habe, in mein tägliches Leben mitzunehmen. Ein Beispiel ist, dass ich heute bewusst und vermehrter meine Hände wasche. Oder das ich Heute mehr Vorräte bewusster anlege. Es sind viele Kleinigkeiten, die durch Corona, umgesetzt werden.

Mittwoch, 19. April 2023

Corona-Subvariante kommt zu uns?

 XBB1.16 ist ihr Name

Hilfe was können tun? Erstens sollen wir nicht glauben Corona ist vorbei. Zweitens sollen wir uns einfach mal wieder zurückbesinnen was uns am Anfang geholfen hat. AHA-L-Regel hilft nicht nur bei diesem Virus, sondern auch bei so vielen anderen übertragbaren Krankheiten auch. Egal welcher Couleur man ist, saubere Hände schaden niemanden.

Impfungen sollte wir jetzt bei der 6. sein. Es wird im Sommer schon die 7. folgen. Damit hätten wir für den Winter und Herbst 2023 einen Schutz, wenn auch nicht mehr. Das Training unseres Immunsystem bleibt biologisch betrachtet die beste Strategie um Folgen zu mindern. Oder?

Vielleicht wird Sars-CoV-3 als Endausbaustufe von Sars-CoV-2 sein?

Donnerstag, 6. April 2023

Notfalltreffpunkte in Karlsruhe

 Nicht immer eine gute Lage?

Ja die Stadt Karlsruhe ist sehr bemüht jetzt schnell diese Treffpunkte im Falle eines Falles bereit stehen zu haben. Gerade der Stromausfall in Frühjahr 2023 im Bereich Ludwigshafen hat gezeigt, wie schnell eine Abweichung unseres Normalen eintreten kann. Gut wenn man schon vorweg sich etwas vorbereitet hat. Leider sind wir erst am Anfang eines langen Weges bis eine befriedigende Lösung aufgebaut bzw, installiert ist. Es ist natürlich immer auch eine Frage der finanziellen Mittel. "You get what you paid for" so würden die Amerikaner das Prinzip beschreiben.
Gelesen und mir meine Gedanken liegt folgende Information als Hintergrund
Rahmenempfehlung Notfalltreffpunkte; Vom 9. September 2022, - Az.: IM6-1402-40/3/4
Zitat." Zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sollen für solche Fälle in unseren Gemeinden Notfalltreffpunkte (NTP) eingerichtet werden, an die sich die Menschen bei entsprechenden Störungen der Stromversorgung hinwenden können und Hilfe sowie Auskunft erhalten. Die Notfalltreffpunkte können aber auch in anderen Lagen ein sinnvolles Angebot sein."
"standardisiertes Portfolio an Grund- und Hilfeleistungen" 
Hier ist aber der Punkt erreicht wo man sagen muss; Es sind alles Kann-Empfehlungen. 
Selbst die hier beschriebene Rechtslage würde ich persönlich so nicht sehen und damit hat der Bund für den Schutz der Bevölkerung im Rahmen des Grundgesetzen zu sorgen. Man sollte den Gemeinden nicht noch zusätzlich dieses so einfach als "Hausaufgabe" mitgeben. Jeder NFT kostet Geld, was viele Gemeinde in der heutigen Zeit nicht haben.
Im Kapitel 4.3 wird auf die Überforderung der Feuerwehren, Rettungsdienste und anderen BOS-Organisationen hingewiesen.
Zitat."Die Feuerwehren, die Polizei und die Hilfsorganisationen werden im beschriebenen Szenario stark eingebunden sein, so dass unmittelbare Unterstützung für den jeweiligen Notfalltreffpunkt nicht garantiert werden kann. Es ist zudem damit zu rechnen, dass jeder mit Notstrom versorgte oder im Inselbetrieb befindliche Standort von der Bevölkerung als sogenannte „Lichtinsel“2 wahrgenommen, von den Hilfesuchenden aufgesucht und damit in der Funktionalität eingeschränkt wird."

Was acht unsere Stadt? Sie will gerade an diesen Standorten diese Punkte einrichten. Oder verstehe ich das Konzept in Karlsruhe nicht richtig?  Aber man könnte sagen, dass die Gerätehäuser der Freiw. Feuerwehren in Karlsruhe sogenannte Keimzellen bilden?
Wir hatten diese Konzepte, wie schon mehrfach beschrieben in den 80zigern. Damals gab es noch eine eigenständiges Amt in Karlsruhe. Und die Bevölkerung wurde noch über Warnämter mit Warnungen versorgt.

Mittwoch, 29. März 2023

Notfalltreffpunkt in den Feuerwehrhäusern in Karlsruhe

 Ich hier wer dort?

Die Ausstattung der Feuerwehr in Karlsruhe, die sich in die Bereiche Berufs- und freiwillige Feuerwehr der Bevölkerung zur Hilfe bereit ist, ist mehr wie gut. Zwar sind viele der Gerätehäusern schon in die Jahre gekommen, aber durch die wenige Nutzung, was ein Glück ist, sind sie recht gut erhalten. Kann man dieses so überhaupt schreiben?
Jetzt mit all der Euphorie den Selbstschutz wieder mehr zu stärken, werde diese Häuser jetzt wieder in den Fokus gerückt. Im ersten Moment JA, aber es ist ein Wandel weg von Sty-At-Home, so ist meine Meinung dazu. In der heutigen Zeit, wo die Informationsflut zu unserem Alltag gehört, ist ein Wegbrechen dieser so einschneidend, dass es für viele schon als Katastrophe bedeutet. Die Suche nach dem Fehlenden soll jetzt in den Notfalltreffpunkten gestillt werden?

In Karlsruhe liegen fast alle Feuerwehrgerätehäuser noch stadtteilbezogen. Der Weg der Bevölkerung bei z.B. hin zu diesen ist machbar für gesundene erwachsene Menschen. Frage brauchen dies dann wirklich unsere Hilfe? Zum Glück ist dieser Einsatzfall in unserer Stadt noch nicht eingetreten, somit fehlt uns die Erfahrung und das Wissen mit welcher Fragestellung der Bürger dann dort vor der Tür stehen wird. Was für ein Anliegen oder Nöte treibt ihn dort hin? Somit bleibt die gesamte Planung noch eine reine Fixion? NEIN!

Wissenschaftliche Studien aus Krisengebieten zeigen ganz eindeutigen Faktoren, die ein Notfalltreffpunkt erfüllen sollte. Der Wichtigste ist der Schutzfaktor. Diese Bereiche sollen für die Menschen zugleich Schutz bieten. Dabei die der Bereich des Schutzes sehr weit gefasst. Leicht vorstellbar ist Schutz vor Umwelteinflüssen, wie Kälte, Hochwasser oder Unwettern. Absichtlich habe ich den Bereich Gewalt bzw. Kriminalität ausgespart. Dieses wird nie im Aufgabenbereich der Feuerwehr liegen. Aber dennoch wird das Tätigwerden auch von diesem geprägt sein. Wo ist dann der Selbstschutz für diese Häuser? Der Selbstschutz gibt hierfür keine Antwort, es liegt im Bereich der Selbsthilfe. Selbstschutz und Selbsthilfe sind nicht gleichbedeutend.

(Quelle: notfalltreffpunkte-bw.de )

Leider ist der Slogan; " Mein Anlaufpunkt im Notfall " etwas zu gut gewählt. Hilfe zur Selbsthilfe was dann in den Beschreibungen folgt ist der Hauptbestandteil des Treffpunktes. Früher hatte die Stadt Selbstschutzberater ausgebildet, die als Multiplikatoren eingesetzt werden sollte, hiervon sind wir noch weit entfernt.

Werde später Mal ein Fallbeispiel hier in diesem Blog darstellen um auch auf die Komplexität hinzuweisen.

#Zivilschutz

#Selbstschutz

#Noftfalltreffpunkt

#Karlsruhe

Mittwoch, 15. März 2023

Neue Corona-Variante angekommen?

 Weitere Welle wird kommen

So langsam macht sich neue Erkenntnis über diese Variante EG.1 breit. Sie wird auch für die neuen Fallzahlen mitverantwortlich sein. Persönlich stellt sich nur die Frage, wie viele Varianten und Subvarianten haben wir momentan nicht unter unserer Beobachtung?
Leider ist die Überwachungstiefe nicht mehr die, die wir noch vor einem Jahr hatten. Nur einen Vorteil haben wir Heute und in den nächsten Wochen--- der Sonnenstand nimmt deutlich an Höhe zu, somit ist die Sonnenscheindauer immer länger werdend. Somit wird die Ansteckungswahrscheinlichkeit abnehmen, oder? Wir tragen immer weniger Schutzmasken. Diese haben uns in den Jahren zuvor immer sehr gut vor Viren geschützt. Vorbei mit diesen Zeiten.

Auch wenn wir doch all unser Impfen gegen Corona einen kleinen Schutz vor schweren Verläufen erworben haben, so werden wird dennoch krank und sollten zu Hause das Bett hüten. Und diese Kosten muss die Gesellschaft weiter tragen, wenn wir keine Maske mehr tragen wollen.


Dienstag, 21. Februar 2023

Wellfare Traffic Art der Sprache

Neue Kommunikationswege im Notfall für Karlsruhe

Heute in einer Zeit wo Handy State of Art ist, kann man sich eine Notlage ohne dies kaum noch vorstellen. Ja es macht auch jede Art eines Notrufes sehr einfach, da heute die meisten Handys über eine GPS-Modul verfügen. Tolle Erfindung dieses GPS! Unsere europäisches System kostet nur die Milliarden die der Katastrophenschutz die letzten Jahrzehnte einsparen musste. 

Als das Wort Wellfare Traffic herauskam war das Wort schon so weit mit Inhalt belegt, dass ein umsetzen oder eine Umdeutung in unseren Zivilschutz nicht sein sollte. Inhalt ist es die Form der Bevölkerungskommunikation, die durch den Beginn des CB-Funks in den 70zigern, sich entwickelt hat. Viele Abwandlungen von diesem finden wir noch immer Heute in der Bevölkerung. Nur diese hat das Wellenformat der 11m-Wlle verlassen und befindet sich heute in der Form IP/TCP-Format. Das letztere funktioniert nur, wenn die Infrastruktur in einer bestimmten Form immer vorhanden ist. Mit den letzten Jahren hat aber diese eine sehr hohen Standard erreicht, der im Notfall kaum haltbar ist. 

 

Bild Quelle; Spiegel.de 

Nur mit diesem Wegbrechen ist die Kommunikation nicht verschwunden, sondern sie sich sich neue Wege. Nostalgiewelle beginnt dann immer wieder beim alten CB-Funk auf 27 MHz. Hierbei spielen gerade die Fernfahrer eine grosse Rolle, da sie diesen Frequenzband noch immer sehr stark für ihren Wellfare Bereich nutzen. Somit werden noch Heute die Geräte in einer hohen Stückzahl für den europäischen Markt hergestellt. Der Nachteil besteht aber nicht in der Reichweite, sondern in der Bauform der Antennen, die für gute Sende - und Empfangsbedingungen recht gross sein muss. "Rubber Duck" ist für viele alte CB-Funknutzer noch Heute ein Begriff. Jeder wusste damals wer gemeint war, es bedurfte keinen staatlichen Eingriff bei der Namensvergabe. Die "Sprache" war der Rufname, da am Anfang nur Amplitudenmodulation bei eine Leistung von 0,5 Watt erlaubt war. Somit regional und eindeutig. Inhaltlich war der Sinn des "Babels", der immer mehr mit Fakten gefüllt wurde. Aus den Rapporten des Signal kamen immer mehr persönliches hinzu. Somit war der Wellfare Traffic geboren. Zur Erheiterung gab es immer mehr sprachliche Stilblüten, die eine weitere Eindeutigkeit des Frequenzbandes darstellte. 

Heute stehen wir vor ganz neue Herausforderungen. Die Möglichkeiten für Funk, den jeder betreiben darf, sind sehr Vielfältig geworden, dass sich die einzelnen Nutzer auf den viele Frequenzen gar nicht vernetzen können. Nur jetzt staatlich eingreifen zu wollen ist eher kontraproduktiv? Wir haben erleben müssen wie anfällig das neue digitale Band des Behördenfunks geworden ist. Das Ahrtal hat die Fehler im System gut aufgezeigt. Fehlerfreie Systeme gibt es aber nie. Nur eine Vielfältigkeit gib eine gewisse Redundanz, die wir in Notfällen benötigen. 

Inhaltlich ist Wellfare Traffic immer eine Bürgersprache und nie eine Behördensprache. So sollte es auch für die Zukunft bleiben. Damit bleibt die Offenheit, die zur Beurteilung auch von Notfalllagen notwendig ist. Nur in Zukunft wäre es wünschenswert, wenn Behörden mit mithören und ggf. "Meldungen" auffassen und eine Handlung veranlassen.  Hierzu muss sich aber noch vieles diesem anpassen.  Nur eine Bundesbehörde ist dafür nicht geeignet, da sonst die Bevölkerung sich auf Grund der Vielfältigkeit Frequenzen aussucht, deren "Überwachung" kaum möglich ist. Als Beispiel die Frequenz 27,555 MHz.



 

Donnerstag, 26. Januar 2023

Grippe- und Coronawellen laufen aus

 Nach 3 Jahren Erfreuliches

So wie die Meldungen vom RKI sind, gehen die Coronafallzahlen und auch die Grippefallzahlen weiter zurück. So hat Heute das RKI die Grippewelle für beendet erklärt. Obwohl ich noch immer den Eindruck habe, dass Viele noch immer von Erkältungssymptomen geplagt werden.  Noch ist die Maske auch hier ein sehr guter Schutz. Ja es gibt noch viele andere "Schnupfen"-Viren, die nur auf uns ohne Maske warten.

Zurückblickend ist meine Maskenzeit der normale und auch der besondere Schnupfen keine Rolle gespielt, da ich keinen hatte? 3 Jahre lang. Ein Hoch für die FFP2-Masken. Werden wir daraus auch gelernt haben, dass dieser Schutz jetzt auch nicht endet? Kann ich leider nicht beantworten. Persönlich werde die Maske weiterhin als ein sehr gutes Instrument gegen viele Viren sehen und auch einsetzen.