Posts mit dem Label Trinken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Trinken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 19. April 2018

Trinken der Anfang

Trinken im Selbstschutz

Persönlich sehen im normalem täglichen Tagesablauf keinen Handlungsbedarf, da aus allen Wasserhähnen in der Stadt meist Trinkwasser kommt, was man unbedenklich zu sich nehmen kann, so meine Erwartung.
Selber bin froh, wenn 1,5 ltr Wasser bewusst zu mir nehmen kann. An den Tagen mit mehr Wärme oder körperlichen Aktivitäten sollte bzw. ist es deutlich mehr. Was ist wenn es kein Trinkwasser mehr als dem Hahn kommt?
Oh dann sieht es schon ganz übel aus. Etwas trinkbares hat man meist, wenn auch nur in kleine Mengen zu Hause. Teilweise  etwas versteckt bzw. man ist es nicht bewusst.
Meist wird Trinkwasser nicht zum reinem Trinken verwendet, sondern eher mit sekundären Eigenschaften verwendet. Toilettenspülung, Duschen oder Kochen, sind nur ein paar Hauptanwendungen aus dem privaten Bereich. Es kommen so schnell weit mehr als 100 Liter pro Tag zusammen, obwohl ich nicht einmal 2 Liter trinke, was ich zum Überleben brauch.
Zitat bbk.de
"Wassersicherstellung
Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel für den Menschen. Die ständige Verfügbarkeit einer Mindestmenge dieses kostbaren Gutes genießt daher unter den staatlichen Bemühungen zur Vorsorge eine besondere Bedeutung. Aufgabe der Trinkwassernotversorgung nach Wassersicherstellungsgesetz (WasSG) ist die Versorgung der Bevölkerung in Deutschland mit überlebensnotwendigem Trinkwasser im Verteidigungsfall, d.h. die Gewährleistung einer Grundversorgung. Die vorgesehene Wassermenge pro Person und Tag beträgt dabei 15 Liter. Darüber hinaus muss Trinkwasser für Krankenhäuser und andere vergleichbare Einrichtungen, Betriebswasser für überlebenswichtige Betriebe, sowie auch Wasser für Nutztiere bereitgestellt werden."
Mit diesen 15 Liter hat man einen guten rechnerischen Ansatz. Mehr Gewichtung sollte man diesem auch nicht geben.
Planungen mit 15 Liter pro Tag und Person im meinem Haushalt komme ich schon schnell an die Grenzen dessen, was man sich noch vorstellen kann und dann... ?? Motivation ist weg!



Aus diesen Tatsachen folgt; Primäre muss ich ausreichend trinken! Wie kann ich das erreichen?


Hinweis bbk.de
"

Essen und Trinken bevorraten

Das sollte im Haus sein


Können Sie sich vorstellen, dass Lebensmittel und Trinkwasser einmal nicht jederzeit verfügbar sein? Was ist, wenn ein Hochwasser die Straßen unpassierbar macht? Lawinen ein Dorf von der Außenwelt abschneiden? Starker Schneefall die Versorgung von Geschäften unmöglich macht? Oder ein Stromausfall die öffentliche Versorgung
lahmlegt? Mit einem Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für zwei Wochen sind Sie hierfür gerüstet.
"






2 Wochen ist eine lange Zeit. Alleine die Bevorratung von Trinkwasser...... wohin damit?
Oder habe ich es gerade auch dort wo ich mich befinde? Die Wahrscheinlichkeit, dass es so nicht ist, will ich für mich hoch ansehen. Da nützt mir auch eine Bevorratung zu Hause nicht viel, wenn ich gerade 30 km davon entfernt mich befinde. "Ist einfach blöd gelaufen:"
Alleine mit diesem doch recht einfachem hat mal gleich die Komplexität des Seins und Handels erkannt. So habe ich angefangen etwas über meine kleinen Tellerrand hinaus zu sehen um einen Blick zu entwickeln der mir Helfen könnte.
Bestimmte Ereignisse die zu einem Ausfall der Trinkwasserversorgung führen könnten deuten sich vorab an. Für diese sollte ich immer etwas zu trinken bei mir haben. Nicht viel wegen dem Gewicht.


Die meisten zeigen sich nicht vorher. Deswegen muss ich genau beim Eintreten versuchen Trinkbares zu finden bzw zu organisieren. Große Transportwege sind zu bedenken.


Fängt schon hier ein Verteilungskampf an? Ja bestimmt!
Wie kann es dazu kommen, dass kein Trinkwasser mehr zur Verfügung steht?
- Leitungsbruch
- Stromausfall / Blackout
- Trockenheit
- Terroranschlag
Nur bei Trockenheit gibt es einen zeitlichen Spielraum um sich eine Vorrat anzuschaffen. So einen Beginn hatte uns das Jahr 2018 vorgemacht. Schäden in zweistelligen Milliardenbereich und ein schrumpfen der Wirtschaft waren auch die Folge.