Donnerstag, 19. März 2020

Zu Hause bleiben reicht nicht?

Hausarrest reicht nicht aus

Diese kann man fast aus der heutigen Situation in Italien schliessen. Bin nicht dort, kann es somit auch nicht beurteilen. Es ist eine katastrophale Lage in vielen Regionen. Werden dehler unbewusst gemacht, es sieht fast so aus.

Hier sind wir im Umgang noch Wochen entfernt. Händedesinfektion findet im täglichen Leben kaum statt. Oder wer hat schon einen öffentlichen Spender im Supermarkt gesehen. Abstand halten im Supermarkt ist "eine total überbewertetet Eigenschaft!" Wir hier machen so viel Fehler im Umgang mit CoVid19. Warum machen wir es nicht besser? Weil wir es nicht gezeigt bekommen? Nein uns fehlt es einfach am Material!! Wir würden schon gerne!

Gerade denke ich an alle die LKWs die nach Polen fahren, die werden uns doch fehlen? 

Mittwoch, 18. März 2020

An einem Mittwoch im März 2020

Wer heute so manchen Supermarkt betritt wird überrascht sein. Überall Aushänge was alles rationiert wird. Klopapier und Mehl waren mir bekannt; warum gibt es jetzt keine Haltbare Milch mehr, ganz abgesehen von Reis oder Fertigsuppen. Brot fehlt auch. Kein Mehl kein Brot? In Österreich wurde zum Transport der Güter das Bundesheer mobilisiert. Es sieht so aus, wir haben keine Armee mehr?
Vielleicht kommen auch bald Drohnen von Amazon und werfen die Grundnahrungsmittel ab?

Wenn es nicht so ernst wäre, dann könnte man darüber lachen.

Dienstag, 17. März 2020

Nun ist es soweit....

"Breaking News

Breaking News Robert-Koch-Institut setzt Corona-Risikoeinschätzung auf "hoch"" (Quelle n-tv.de )

Es hat lange gedauert; habe alle die Hamsterkäufe getätigt haben nun doch recht. Es sieht für mich fast so aus. Ein Land, dass nichte mal Klopapiervorräte besitzt, kann so eine Lage nicht unter Kontrolle bringen. Dies ist meine Meinung. Was wird als nächstes ausgehen? Geht mal in die Supermärkte, da seht ihr es....
Seit Tage gibt es kein Mehl mehr, obwohl wir hier in der Bevölkerung geschätzte 0,07% Erkrankte haben. Was für ein Irrsinn kommt da noch. Polizei muss weiterhin BLITZER aufstellen, anstatt Kinderspielplätze vor den Kinder zu schützen.
Sehe gerade Kinder, die schulfrei in einer Gruppe zusammen spielen. Sie genießen einfach das schöne warme Wetter. Noch kein Hausarrest zwingt sie in die Wohnungen. Hundebesitzer gehen im gebührenden Abstand zueinander mit ihren Vierbeinern spazieren. Eigentlich außer der Ruhe ist doch alles ganz normal. Es erinnert mich etwas an Mai 1986! Schlimm es immer, wenn man die Gefahr nicht erkennen kann. Aber sie ist vorhanden.

Nochmal das Motto: STAY-AT-HOME + Hände waschen! Mehr ist momentan nicht möglich.

Montag, 16. März 2020

Erst wenn das letzte Klopapier

und die letzte Tüte Mehl aus den Supermarktregalen verschwunden ist, dann weiss man die Menschen haben Angst. Zugleich verlieren viele Menschen auch an den Börsen ihre Altersvorsorge. Noch mehr Angst! Panik, dann wenn der Sparkasse in Berlin noch das Bargeld ausgeht. Wohin verschwindet all das Geld? Löst es sich in Luft auf? Wird es wieder unter die MAtraze gesteckt? Ich weiss es nicht. Buchgeld ist in die 1000 Milliarden schon verschwunden. Einfach so mal weg. Toll!

Fragestellung für Heute Abend, wo bekomme ich morgen Mehl her? Hamsterkäufe auch dort. Waschmittel und anderer Reiniger --- leere Regale. So was habe ich in all den Jahrzehnten noch nicht erlebt. Hurricane-Stimmung im Rheingraben.

Abends und in der Nacht, was für eine Ruhe! Selten, geniessen muss man es oder...?

Stay-at-Home! Dieses Motto müssen wir weiter vielleicht noch etwas strenger befolgen, dann haben wir eine noch breitere Verzögerung der Krankenzahlen.

CB-Funk mit Ortsrunden könnte ich mir auch wieder vorstellen. Offener Äter..... Nur wer hat heute noch solche Geräte? Sehr wenige.

Donnerstag, 12. März 2020

Flugverkehr ob es kein Morgen gibt

Dieses Bild war der Flugverkehr heute am frühen Nachmittag!! Von Corona und anderem ist nicht viel zu merken. Fliegen so lange es noch möglich ist? Ja was für eine Eindämmung. Zum Glück lassen uns viele Länder bald nicht mehr in Ihr Land.
Malle im Sommer? Wer kann heute sagen, ob es in drei Monaten noch möglich ist? Keiner!

Mittwoch, 11. März 2020

Neue Risikogebiete nahe Südbaden

Jetzt hat Frankreich neue Risikogebiete ausgewiesen. Das RKI hat sie übernommen. Elsaß gehört nun dazu. Also nicht nur Italien. Jetzt auch Frankreich. Weiter werden die Tage folgen.Bald sind auch wir ein Risikogebiet für den Rest der Welt? Kommt alles noch. Die Zeit spielt gegen uns. Nur die Möglichkeiten werden doch Nichtun widerum in den Sand gestzt.
LOCHDOWN wird später so wie in Italien folgen.

Dienstag, 10. März 2020

Italien macht dicht!

JA diese Entscheidung hat sich in den letzten Tagen schon angedeutet. Heute ist es soweit. Das ganze Land wird zur ROTEN ZONE. 60 Millionen Bürger haben jetzt nur sehr eingeschränkte Bewegungsfreiheiten.
China und Südkorea zeigen, dass es der richtige Weg kurzfristig sein kann. Die Zahlen sprechen für sich. Hier zu Lande ist man noch nicht so weit. Abwarten in 14 Tagen sieht die Welt viele neue Aspekte. Persönlich wird dieser Virus eine grosse Veränderung in unsrerer kleinen Stadt führen. Die Verwundbarkeit (Vulnerabilität ) des Bürgers wird neu definiert. Man könnte jetzt mit viele Verschwörungstheorien anfangen, aber das Reale ist noch besser und agressiver als alles Ausgedachte. Vielleicht bringt es auch näher. Glaube ich fast nicht mehr.....

Beobachte noch immer viele leere Regale in die Drogerien und Supermärkten. Irgendwann ist der Vorrat angeschafft und dann?
Vielleicht mal die Ohren auf; die Prepper-Frequenzen?  Buschfunk ist auch eine Wahl sich Informationen zu holen? Real oder Fake? Wer will es auf die Schnelle heute noch beurteilen? Ich nicht!
Alle sind sehr nervös, siehe den Deutschen Börsenverlauf von gestern. Es fehlt noch immer an einer guten Transperenz. Ein Grund ist auch der Föderalismus, der viele unterschiedliche Oberfläche aufweist.

Montag, 9. März 2020

Corona Pauckenschlag am Wochenanfag

Zu Tagesbeginn ist der Rohoilpreis um 26% gefallen!!! 
Soweit sind wir schon gekommen. Dieses Zeichen hätte wohl niemand so schnell erwartet. Also werden die Erwartungen in die Weltwirtschaftlage der nächsten Monate eher düster betrachtet. Sie gibt sogar auf n-tv.de Interviews, die von sozialen Unruhen sprechen, die ausgelöst werden könnten. OK wir haben noch immer keine Schutzkleidung!?!
Was nützt mir Desinfektionsmittel, wenn dass RKI Schutzkleidung vorschreibt. Hallo man soll nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Bin gespannt was noch alles so über Tags passiert.Frage werden mehr wg dem Virus COVID19. Transparenz sieht von oben her nicht gerade gut aus. China hat es uns vorgemacht, dass man nur so eine zu schnelle Ausbreitung unterbinden kann. Vielleicht hat auch Süd-Korea gerade noch die Kurve zur Begrenzung erreicht. Vielleicht aber nur!?

Angst fressen Seele!

Freitag, 6. März 2020

Next day in corona-land

Ein weiterer Tag im Lädle. Die Zahl der Personen, die sich angesteckt haben steigt unaufhaltsam immer weiter. Ein paar Hotspots in bekannt. Anders wie z.B. in Italien gibt es noch keine Abriegelungen von Gebieten oder Ortschaften. Die ganze Hoffnung liegt an einer Medikamentenbehandlung der Personen, die schwere Symptome zeigen.  Immer mehr  Läden   haben Rekordumsätze mit bestimmten Produkten, wie Fertigtütensuppen, Klopapier etc.
Für mich sieht es so aus, dass die Läden die mit dem Auto angefahren werden können mehr Umsatz machen, als Läden in den Faussgängerzonen unsrer Innenstädte. Stay-at-Home-Verhalten zeigt sich deutlich, obwohl die Wahrscheinlichkeit sich anzustecken noch sehr unwahrscheinlich ist. Es zeigt sich aber auch immer deutlicher, dass wir noch über Monate hinweg mit Corona leben müssen.
Vielleicht sollte man die Deutschen Aktien Index als "Fieberthermometer" für die Ausbreitungsgefahr wählen. Viel mehr wird, so hat es die Aussenwirkung, nicht gemacht!? Es fehlt noch immer an der Transparenz auf den unteren Ebenen. Wenn in einigen Bundesländer Schulen geschlossen werden und bei uns ganze Schulzentren offen bleiben, so muss man den Unterschied auch nach aussen vermitteln. Den grossen Anschein hat es, dass keiner die Verantwortung übernehmen will. Faulheit oder Wahrheit, kann ich nicht entscheiden. Eines kann ich aber aus meiner Sicht sagen; " wir stehen erst am Anfang"

Stay-at-Home bleibt neben Hände waschen noch immer der Beste Schutz. Dazu vielleicht noch ein Abo eine Streamingdienstes. Oder alle Hörbücher von Tom Clancy hören und schon ist alles überstanden.

Andere Länder machen es uns vor, wie es gehen könnte? Natürlich weiss man immer im Nachhinein mehr als vorher. Wenn man aber NICHTS macht, dann....  OK es wird schon viel unternommen.... Fussball darf weiterhin in den Stadien mit grossen Zuschauermengen gespielt werden. Und an den Wochenenden ist Wochenende, da hat sich auch ein Virus mal hinten anzustellen. Wir lassen uns doch nicht unsere Freizeit zerstören? Oder?


Dienstag, 3. März 2020

Schutzmaskenempfehlung für Feuerwehrleute

Heute habe ich sie zum ersten Mal gesehen.
Jetzt ist es den Feuerwehrleuten Land auf Land ab bekannt, wie sie sich schützen sollen. Gut, sehr zeitnahes Handeln.
Hier ein kleiner Auszug: "Schutzausstattung der Helfer ( Mind. FFP-2 Maske , Schutzbrille ,
Einweghandschuhe , Einmalschutzkittel, Schutzanzug)"

Anmerkung: In der Normbeladung sind wie viele  FFP-2-Masken vorgesehen? Und wie viele Schutzbrillen? Einweghandschuhe sind meist eine Großpackung immer auf den LF-Fahrzeugen. Schutzkittel habe ich noch nie auf den Fahrzeugen gesehen. CBRN-Anzüge sind da schon eher vertreten. Wenn diese jetzt in den nächsten Wochen, falls alles auf Fahrzeug verladen, zum Einsatz kommt, woher bekomme ich dann Ersatz? Und wie gehe ich mit der kontaminierten Kleidung um. Wechsel wo? Kreuzkontamination bei dieser Einstufung des Virus sehr gut und Feuerwehrfeste in diesem Jahr ausfallen werden? Wenige bestimmt nicht?! Sollte man sie vielleicht gleich aufs nächste Jahr verschieben? Bestimmt keine so schlechte Idee.
Egal mehr Handwaschbecken werden für jedes Fest benötigt. Der alte Standard ist in diesem Jahr, wie der Schnee vom letzten Jahr. Umdenken ist gefragt. Dieses kommt noch zusätzlich hinzu. Führungskräfte haben es 2020 nicht einfach.
"Gott zu Ehr, dem Nächsten zur Wehr!"

Montag, 2. März 2020

Sekundäre Erscheinungen von SARS-CoV

Der Monat März hat gerade mal angefangen und schon heute merken wir starke Erscheinungen, die auf Grund von Erwartungen des CoV19 sich einstellen.
Supermärkte werden nach bestimmte Waren fast leer gekauft. Bestimmte Produkte gibt es nicht mehr im Ländle, weil sie aus China kommen und dort zurück gehalten werden. Bei uns heisst er noch immer Corona-Virus. Persönlich glaube fast schon, dass jedes Land eine eigene Bezeichnung finden will. Suchmaschinen laufen deswegen heiss...
Wenn jemand schreibt oder sagt, dass es recht unwahrscheinlich ist, dass man sich im ÖPNV mit dem Corona-Virus anzustecken, so hat er heute recht. Aber es ist kein Index von Sauberkeit, sondern weil wir in Karlsruhe nur eine bekannte Person bis jetzt hatten, die erkrankt ist. Und sie vielleicht nicht mit Bus und Bahn unterwegs war. Vielleicht?
Es ist schon toll zu sehen wie wenig Vertrauen wir auf unsere Politiker haben, wenn sie für uns Aussagen treffen, die zu unserem Besten sein sollen. "Dynamische Lage" oder " ernst zunehmen" oder " bis Weihnachten haben wir alles überstanden", sind auch nicht ganz förderliche Ausdrückte.

Positive gab es auch. Der Oilpreis ist deutlich in den letzten Wochen gefallen, damit müsste ( sollte) der Gaspreis auch fallen. Heizen wird billiger? Nein?! Barilla und REWE sind jetzt auch getrennt.

Donnerstag, 27. Februar 2020

Corona Karlsruhe wurde schon mal geübt?

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat schon im Jahre 2007 eine Übung zu diesem Themenbereich abgehalten.
LÜKEX 2007 "Influenza-Pandemie" [LänderÜbergreifende Krisenmanagementübung (EXercise) ]
Es war damals eine Stabsrahmenübung, die die föderalistische Staatssysteme einbinden sollte. 7. und 8. November fand sie statt.  Es war auch eine zivil-militärische Zusammenarbeit eingebunden. Damit sollte ein besserer effektiver Schutz erzielt werden. ( Quelle; Notfall- und KatastrophenParmazie Band 2 Seite 519 )
Baden-Württemberg hatte sich damals nicht daran beteiligt!! 3000 Personen haben an der Übung teilgenommen. SARS-CoVII
Hintergrund waren die Grippen; Spanische Grippe H1N1  1918, Asiatische Grippe H2N2 1957, Hong-Kong-Grippe H3N2 1968. In diese Übung wurde jetzt aber der Standard der WHO eingebunden, der 1999 verabschiedet wurde. Eine Erkrankungsrate von 30% diente damals als Planungsgrundlage. Dieses hat akute grosse und zeitweise nachhaltige massive Auswirkungen auf alle Versorgungsbereiche. Dies wird als Ausfallketten von Herrn Walter HAAS von RKI bezeichnet.
ZITAT: " totaler Aus-und Überlastung des öffentlichen und privaten Gesundheitswesen....".

Seit diesem Zeitpunkt waren alle Schwachstellen in unserer Vorsorge bekannt. Es stellt sich die Frage ob wir in den 13 Jahren uns weiter vorbereitet haben? Kann man sich überhaupt ausreichend vorbereiten? Es wird immer ein NEIN sein.
Aber Sparmassnahmen haben die Situation vielleicht noch verschlechtert? Alleine im Katastrophenschutz fehlen noch immer mehrere Hunderte Fahrzeuge. Die Bundeswehr hat alleine im letzten Jahren 1600 Neue bekommen. Und der Wehretat ist im über 10 Milliarde gestiegen. Alleine in Deutschland gibt es schon heute 30.000 Pflegekräfte zu wenig, wenn diese dann noch zum Teil erkranken? Dann fällt wieder ein Baustein in der Kette. SARS-CoVII

Fazit: Stay at Home ist noch immer die bessere Vorsorge nach der Handhygiene! Urlaub, Reisen und Veranstaltungen würde ich persönlich mal Abstand nehmen. Wie lange? Aus dem Bauch heraus mal 8 Wochen! Es könnten auch leicht mehr werden. Ich gebe es nur mal so an um eine komplette Umstellung der Gewohnheiten zu bedenken. Aber freute Euch, die Benzinpreise werden stark fallen.
SARS-CoVII

Montag, 24. Februar 2020

Corona-Virus in Karlsruhe, was tun?

Es ist eine schwierige Frage. Eigentlich sind die Stellen im Rathaus als Ansprechpartner für den Themenbereich Corona-Virus zuständig.  Nicht aber die 112 oder 110 !!!
Würde es mal über das Bürgertelefon probieren. Nummer ist 115!  Oder beim Hausarzt mal nachfragen.
Schön wäre es, wenn man die nächsten 3 Monate zu Hause bleiben könnte! Was sehr schwierig ist, da ConV19 mit der Grippewelle gleichzeitig bei uns Einzug hält. Was ist Grippe und was ist ConV19??
Es wäre gut möglich, dass gleichzeitig viele Menschen nicht der gewohnten Arbeit nachgehen können. Dieses führt dann zu weiteren Schwierigkeiten, die dann wieder neue erzeugen. Dominoeffekte werden wir gut zu spüren bekommen. Der normale Tagesablauf wird erheblich gestört sein. Kindergärten und Schulen werden über Wochen geschlossen bleiben etc. Es wird auch zeitlich betrachtet lange dauern, bis die erste Viruswelle durchs Ländle gezogen ist. Eine zweite wird dann noch folgen...
Vieles was man jetzt schon hört, ist sehr zweifelhaft, wenn nicht sogar FAKE.

Ein paar Eigenschaften sind bis jetzt ziemlich sicher hinterlegt;
- Ansteckung erfolgt recht schnell
- Inkubationszeit kann größer 14 Tage sein
- es können kaum Symptome  spürbar sein
- bei schwerer Symptomatik kann die Genesungsphase bis zu 6 Wochen dauern, und man bleibt voraussichtlich ansteckend
- Lugenendzündungsproblematik beim Ausbruch



Damit ist dieser Virus neu für uns den Privatmann. Dennoch ist ein Schutz "das Hände waschen!" So einfach wie es auch klingt, so wirksam kann es bei der Unterbindung der Keime sein. Schön wäre es, wenn man mehr Möglichkeiten im öffentlichen Raum dafür hätte. Leider wird diese gerade jetzt noch nicht ermöglicht. Hier sehe ich schon jetzt den Fehler, dass damit die Resilienz in der Bevölkerung gestärkt werden könnte. "STAY AT HOME!" so wird im Verdachtsfall gehandelt. Nur was ist eine Grippe und was ist dieser neue Virus?! Die meisten Ärzte werde dieser Fragestellung Heute, Morgen und auch noch Übermorgen nicht nachgehen. Damit ist viel Zeit vertan. Es muss aber auch bezahlbar bleiben. Und hier kommen bald grosse Schwierigkeiten auf uns zu. Quarantäne auch wenn man noch gesund ist? Arbeitsausfall und damit kein Lohn, wer kommt dafür auf? Wir sehen in China wie es geregelt werden muss. Zentralbank muss ganz aktiv ins Geschehen eingreifen.




Mittwoch, 14. November 2018

Ausfall der Kommunikation

Selbst in der heutigen Zeit oder gerade in dieser, ist ein Ausfall von modernen Kommunikationsmittel viel schwerwiegender aus man im Moment meinen könnte.
Gerade heute wo immer mehr digital übertragen wird, natürlich mit sehr vielen Vorteilen, ist der Wegfall dieser nur sehr schwer kompensierbar. Die grundlegende Überlegungen wie sich eine Gesellschaft bzw eine Stadt sich verhalten wird wenn dieser Fall eintritt, wurden schon entwickelt.  Dabei hat man auch Schwachstellen aufzeigen können, die im realem Leben auf dieser Grundlage besser abgesichert wurden. Tolle redundante Systeme wurden aufgebaut. Man fühlte sich für den Fall der Fälle abgesichert.
Am 16. Mai 2018 wurden alles eines besseren belehrt, als in Lübeck einen Kurzschluss in einem Umspannwerk hatte und der Strom ausfiel. Nicht nur Licht in den Haushalten und Industrie war weg, sondern bald auch Handynetze und Telefonnetze. Dazu kamen dann noch ein nicht funktionieren von Buchungssystemen. EC-Karten wurden wertlos.' Nur es trat auch das ein, was eigentlich doch redundante Systeme, nicht eintreten sollte. Auch Feuerwehr und Rettungsdienst konnte nicht mehr arbeiten, dann nicht nur Telefon ausfiel, sondern auch der Funk zu den Fahrzeugen.
 Erst nach vielen Stunden konnte man der Lage her werden und weitere Stunden später hat man die Versorgung wieder herstellen können.
Zurück  blieb eine Sprachlosigkeit.