Selbst in der heutigen Zeit oder gerade in dieser, ist ein Ausfall von modernen Kommunikationsmittel viel schwerwiegender aus man im Moment meinen könnte.
Gerade heute wo immer mehr digital übertragen wird, natürlich mit sehr vielen Vorteilen, ist der Wegfall dieser nur sehr schwer kompensierbar. Die grundlegende Überlegungen wie sich eine Gesellschaft bzw eine Stadt sich verhalten wird wenn dieser Fall eintritt, wurden schon entwickelt. Dabei hat man auch Schwachstellen aufzeigen können, die im realem Leben auf dieser Grundlage besser abgesichert wurden. Tolle redundante Systeme wurden aufgebaut. Man fühlte sich für den Fall der Fälle abgesichert.
Am 16. Mai 2018 wurden alles eines besseren belehrt, als in Lübeck einen Kurzschluss in einem Umspannwerk hatte und der Strom ausfiel. Nicht nur Licht in den Haushalten und Industrie war weg, sondern bald auch Handynetze und Telefonnetze. Dazu kamen dann noch ein nicht funktionieren von Buchungssystemen. EC-Karten wurden wertlos.' Nur es trat auch das ein, was eigentlich doch redundante Systeme, nicht eintreten sollte. Auch Feuerwehr und Rettungsdienst konnte nicht mehr arbeiten, dann nicht nur Telefon ausfiel, sondern auch der Funk zu den Fahrzeugen.
Erst nach vielen Stunden konnte man der Lage her werden und weitere Stunden später hat man die Versorgung wieder herstellen können.
Zurück blieb eine Sprachlosigkeit.
Mittwoch, 14. November 2018
Donnerstag, 26. April 2018
Ereignisanaylyse
Die Gefahr oder Bedrohung zu erkennen ist mit persönlich das Schwierigste.
Die Fragestellung ist ab welchem Ereigniseintritt tritt eine Gefahr für meine Person ein.
Es fehlt an der Vorstellung wie sich eine harmloses Ereignis, wie z.B. ein Stromausfall sich auf mich ein den einzelnen Zeitphasen auswirken wird. Nach Minuten, Viertelstunden, Stunden oder sogar Tagen.
Alleine die Vorstellung ist äußerst komplex, so dass ich für mich nur eine Abschätzung vornehmen kann. Nicht mehr oder weniger.
Expositionsanalyse
Folgen?
Konsequenzanalyse; Wer oder was ist betroffen?
Personen, Umwelt, Sachgüter"
Wei kann ich die Lage überblicken? es fehlt mir als erstes die richtigen Informationen. Gerade Karlsruhe baut wieder Sirenen auf, damit die Bevölkerung zeitnah gewarnt bzw. aufgefordert wird Radio einzuschalten um weitere Informationen zu erhalten. Alle anderen Handy-APP sind nur unzuverlässig, da man nicht sicher weiß, ob der nächste Handymast sie überhaupt überträgt.
Bei einem Stromausfall brauch ich alleine mehr als eine 1/4-Stunde um Informationen zu erhalten, wenn diese überhaupt schon vorhanden sind. Wenn diese noch in den Medien fehlen, so kann ich diese auch nicht erhalten, und gerate leicht in den Bereich der Spekulationen.
Flucht oder Bleiben?
Einfache aber klare Ergebnisanalyse - das Problem ist nur, dass viele mein Ergebnis auch herausbekommen. Und jetzt? In einer fremden Umgebung würde ich mich eher für die Flucht entscheiden. Zu Hause sieht es eher nach bleiben aus, wenn es für einen gewissen Zeitrahmen noch möglich wäre. Wie lange kann diese Umgebung welchen Schutz mir noch bieten und was ist wenn nicht mehr? Dann kommt die unkontrollierte Flucht oder die Evakuierung?
Der schlechtere Fall wäre dann wieder die Flucht.
Stay-at-Home wie lange die Aussage war, klingt gut und billig, aber nur dann wenn mein Standort amtlich ist.
Zum Beispiel ein Blackout über Tage im Winter. Defizit Wärme würde mich leicht aus dem Haus treiben. Selber diese zu erzeugten würde nur die Brandgefahr zu weit erhöhen.
Fazit:
Jedes Handeln meiner Person hat Konsequenzen, die mir bekannt sein sollte, wobei ich den zeitlichen Überblick nie haben werde. Neue Überlegungen je nach Informationslage führt zu neuem Handel meiner Person. Auch Fehlerhaftes sollte erkannt werden.
Die Fragestellung ist ab welchem Ereigniseintritt tritt eine Gefahr für meine Person ein.
Es fehlt an der Vorstellung wie sich eine harmloses Ereignis, wie z.B. ein Stromausfall sich auf mich ein den einzelnen Zeitphasen auswirken wird. Nach Minuten, Viertelstunden, Stunden oder sogar Tagen.
Alleine die Vorstellung ist äußerst komplex, so dass ich für mich nur eine Abschätzung vornehmen kann. Nicht mehr oder weniger.
Ereignisanalyse
"Die Ereignisanalyse verlangt, dass die Risiken zuerst einmal erkannt und in ihrer Wahrscheinlichkeit
abgeschätzt werden können. Es stehen folgende Fragen im Vordergrund: Was kann
schiefgehen? Auf welche Weise und wie häufig kann das passieren? Bei der Erfassung der Grunddaten
ist darauf zu achten, dass die Kombinationen von einzelnen Basis-Parametern viel häufiger
zu praxisnahen, und damit aussagekräftigen Größen führen.
Wirkungsanalyse
Effekte ?
Was sind mögliche Wirkungen
physikalisch (Druck, Hitze ..)
chemisch (Reaktionen ..)
physiologisch (Gifte ..)
ökologisch (Veränderungen ..)?
Konsequenzanalyse; Wer oder was ist betroffen?
Personen, Umwelt, Sachgüter"
Wei kann ich die Lage überblicken? es fehlt mir als erstes die richtigen Informationen. Gerade Karlsruhe baut wieder Sirenen auf, damit die Bevölkerung zeitnah gewarnt bzw. aufgefordert wird Radio einzuschalten um weitere Informationen zu erhalten. Alle anderen Handy-APP sind nur unzuverlässig, da man nicht sicher weiß, ob der nächste Handymast sie überhaupt überträgt.
Bei einem Stromausfall brauch ich alleine mehr als eine 1/4-Stunde um Informationen zu erhalten, wenn diese überhaupt schon vorhanden sind. Wenn diese noch in den Medien fehlen, so kann ich diese auch nicht erhalten, und gerate leicht in den Bereich der Spekulationen.
Flucht oder Bleiben?
Einfache aber klare Ergebnisanalyse - das Problem ist nur, dass viele mein Ergebnis auch herausbekommen. Und jetzt? In einer fremden Umgebung würde ich mich eher für die Flucht entscheiden. Zu Hause sieht es eher nach bleiben aus, wenn es für einen gewissen Zeitrahmen noch möglich wäre. Wie lange kann diese Umgebung welchen Schutz mir noch bieten und was ist wenn nicht mehr? Dann kommt die unkontrollierte Flucht oder die Evakuierung?
Der schlechtere Fall wäre dann wieder die Flucht.
Stay-at-Home wie lange die Aussage war, klingt gut und billig, aber nur dann wenn mein Standort amtlich ist.
Zum Beispiel ein Blackout über Tage im Winter. Defizit Wärme würde mich leicht aus dem Haus treiben. Selber diese zu erzeugten würde nur die Brandgefahr zu weit erhöhen.
Fazit:
Jedes Handeln meiner Person hat Konsequenzen, die mir bekannt sein sollte, wobei ich den zeitlichen Überblick nie haben werde. Neue Überlegungen je nach Informationslage führt zu neuem Handel meiner Person. Auch Fehlerhaftes sollte erkannt werden.
Labels:
Zivilschutz,
Zivilschutz Karlsruhe
Standort:
Karlsruhe, Deutschland
Donnerstag, 19. April 2018
Trinken der Anfang
Trinken im Selbstschutz
Persönlich sehen im normalem täglichen Tagesablauf keinen Handlungsbedarf, da aus allen Wasserhähnen in der Stadt meist Trinkwasser kommt, was man unbedenklich zu sich nehmen kann, so meine Erwartung.
Selber bin froh, wenn 1,5 ltr Wasser bewusst zu mir nehmen kann. An den Tagen mit mehr Wärme oder körperlichen Aktivitäten sollte bzw. ist es deutlich mehr. Was ist wenn es kein Trinkwasser mehr als dem Hahn kommt?
Oh dann sieht es schon ganz übel aus. Etwas trinkbares hat man meist, wenn auch nur in kleine Mengen zu Hause. Teilweise etwas versteckt bzw. man ist es nicht bewusst.
Meist wird Trinkwasser nicht zum reinem Trinken verwendet, sondern eher mit sekundären Eigenschaften verwendet. Toilettenspülung, Duschen oder Kochen, sind nur ein paar Hauptanwendungen aus dem privaten Bereich. Es kommen so schnell weit mehr als 100 Liter pro Tag zusammen, obwohl ich nicht einmal 2 Liter trinke, was ich zum Überleben brauch.
Zitat bbk.de
"Wassersicherstellung
Planungen mit 15 Liter pro Tag und Person im meinem Haushalt komme ich schon schnell an die Grenzen dessen, was man sich noch vorstellen kann und dann... ?? Motivation ist weg!Meist wird Trinkwasser nicht zum reinem Trinken verwendet, sondern eher mit sekundären Eigenschaften verwendet. Toilettenspülung, Duschen oder Kochen, sind nur ein paar Hauptanwendungen aus dem privaten Bereich. Es kommen so schnell weit mehr als 100 Liter pro Tag zusammen, obwohl ich nicht einmal 2 Liter trinke, was ich zum Überleben brauch.
Zitat bbk.de
"Wassersicherstellung
Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel für den Menschen. Die ständige Verfügbarkeit einer Mindestmenge dieses kostbaren Gutes genießt daher unter den staatlichen Bemühungen zur Vorsorge eine besondere Bedeutung. Aufgabe der Trinkwassernotversorgung nach Wassersicherstellungsgesetz (WasSG) ist die Versorgung der Bevölkerung in Deutschland mit überlebensnotwendigem Trinkwasser im Verteidigungsfall, d.h. die Gewährleistung einer Grundversorgung. Die vorgesehene Wassermenge pro Person und Tag beträgt dabei 15 Liter. Darüber hinaus muss Trinkwasser für Krankenhäuser und andere vergleichbare Einrichtungen, Betriebswasser für überlebenswichtige Betriebe, sowie auch Wasser für Nutztiere bereitgestellt werden."
Mit diesen 15 Liter hat man einen guten rechnerischen Ansatz. Mehr Gewichtung sollte man diesem auch nicht geben.
Aus diesen Tatsachen folgt; Primäre muss ich ausreichend trinken! Wie kann ich das erreichen?
Hinweis bbk.de
"
Essen und Trinken bevorraten
Das sollte im Haus sein
Können Sie sich vorstellen, dass Lebensmittel und Trinkwasser einmal nicht jederzeit verfügbar sein? Was ist, wenn ein Hochwasser die Straßen unpassierbar macht? Lawinen ein Dorf von der Außenwelt abschneiden? Starker Schneefall die Versorgung von Geschäften unmöglich macht? Oder ein Stromausfall die öffentliche Versorgung
lahmlegt? Mit einem Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für zwei Wochen sind Sie hierfür gerüstet."
2 Wochen ist eine lange Zeit. Alleine die Bevorratung von Trinkwasser...... wohin damit?lahmlegt? Mit einem Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für zwei Wochen sind Sie hierfür gerüstet."
Oder habe ich es gerade auch dort wo ich mich befinde? Die Wahrscheinlichkeit, dass es so nicht ist, will ich für mich hoch ansehen. Da nützt mir auch eine Bevorratung zu Hause nicht viel, wenn ich gerade 30 km davon entfernt mich befinde. "Ist einfach blöd gelaufen:"
Alleine mit diesem doch recht einfachem hat mal gleich die Komplexität des Seins und Handels erkannt. So habe ich angefangen etwas über meine kleinen Tellerrand hinaus zu sehen um einen Blick zu entwickeln der mir Helfen könnte.
Bestimmte Ereignisse die zu einem Ausfall der Trinkwasserversorgung führen könnten deuten sich vorab an. Für diese sollte ich immer etwas zu trinken bei mir haben. Nicht viel wegen dem Gewicht.
Die meisten zeigen sich nicht vorher. Deswegen muss ich genau beim Eintreten versuchen Trinkbares zu finden bzw zu organisieren. Große Transportwege sind zu bedenken.
Fängt schon hier ein Verteilungskampf an? Ja bestimmt!
Wie kann es dazu kommen, dass kein Trinkwasser mehr zur Verfügung steht?
- Leitungsbruch
- Stromausfall / Blackout
- Trockenheit
- Terroranschlag
Nur bei Trockenheit gibt es einen zeitlichen Spielraum um sich eine Vorrat anzuschaffen. So einen Beginn hatte uns das Jahr 2018 vorgemacht. Schäden in zweistelligen Milliardenbereich und ein schrumpfen der Wirtschaft waren auch die Folge.
Grundgedanken des Zivilschutzes
Zivilschutz
Mangel Heute?
In den Zeiten des "Kalten Krieges", die mit dem Mauerfall ihr Ende gefunden hat, wurde des Thema des Schutzes der Bevölkerung sehr von Bundesseite her zurückgefahren. Neue Aufgaben haben die finanziellen Mittel abgezogen.
So hatten wir bzw. leben wir in einem Jahrzehnt der scheinbaren Ruhe und Beständigkeit. Europa zu mindestens konnte sich geborgen fühlen. auch in Karlsruhe wurde das Amt für Zivilschutz der "Feuerwehr" unterstellt. Natürlich ist der Brandschutz auch ein Teilgebiet des Zivilschutzes, aber halt nur ein Teilgebiet. Heute stellt personnel die Feuerwehr der Stadt Karlsruhe die Hauptsäule des Katastrophenschutzes. Dieser wurde auch in den letzten Jahrzehnten durch Neuanschaffungen auf einen gute Ausstattungsniveau gehalten. Nur die Feuerwehr alleine bildet noch lange nicht einen Zivilschutz, der doch mehr umfasst. Dei Vielschichtigkeit ist Heute größer als in den Jahrzehnten vorher. Somit entwickelten sich auch ganz neue Bedorhungsmodelle für die Menschen.
Mit den verheerenden Ereignissen ab dem 11. September 2001 hat Politik ein neuer Blick auch auf den Zivilschutz geworfen, der noch lange nicht eine Verbesserung bedeutet. Warum?Wenn man nur den Abbau an technischen Material bei der Bundeswehr betrachtet, so kann dieser Abbau nie von zivilen Organisationen aufgefangen werden. Gerade dieses stand rechnerisch bis in die 90iger auch der Bevölkerung zu einem gewissen Teil zur Verfügung. Hier steht Heute eine Null. Dieser Fehlbestand im Vergleich zu anderen Zeitperioden, kann nie wieder ausgeglichen werden.
So müssen wir uns mit diesem Wissen auch als Einwohner selbst neu orientieren. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfen stehlt genügend Informationen zur Verfügung. Nur die Umsetzung liegt bei jedem Bürger selber.
Zwei wesentliche Schutzziele sollte sein;
- Sicherstellung des Überlebens der Bevölkerung / des Einzelnen
- erhalt der Funktionsfähigkeit der lebens- und ( verteidigungswichtigen ) Einrichtungen und Anlagen
(bbk 1 2018 Seite 34 )
Dieser Doktrin kann man als Bürgen in der ersten Zeile gut folgen und man versteht, was erreicht werden soll. So will ich für alle weiteren Überlegungen oder Ansichten nur noch von meiner Person ausgehen und versuchen an Hand von mir den Zivilschutz ins Alltägliche zu führen. bzw. eine Überlebensstrategie zu entwickeln.
Fragestellung ist folglich;
Was kann mich als Mensch in meiner Umwelt gefährden?
Dieses sind meine persönlichen Angriffspunkte, da bin ich verwundbar (vulnerabel). Hier ist dann auch meine primären Schutzziele. Vieles was in der heutigen Zeit als NORMAL betrachtet werden kann, könnte sehr schnell und leicht so nicht mehr vorhanden sein.
- Schutz / Sicherheit
- Dach überm Kopf
- Dach überm Kopf
- Heizung
- Versorgung
- Gesundheitswesen
- Geld
Man spricht Heute wenn man all´das was ich gerade beschrieben habe eher vom
SELBSTSCHUTZ
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Zivilschutz,
Zivilschutz Karlsruhe
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Karlsruhe, Deutschland
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